Extraktor
Voller Name: Pentapodischer Extraktor

Pentapodischer EXTRAKTIONSAPPARATUR
Herkunft und Wirkungsweise
Diese Apparate setzten die Älteren Wesen im Rahmen ihrer Experimente zur Erschaffung und Manipulation von Materie ein. Das Gerät diente dazu, fremde Materie aus einem Lebewesen zu extrahieren, ohne ihm dabei zu schaden. So konnten die Älteren Wesen misslungene Experimente ohne größere Verluste rückgängig machen. Dadurch sind die Apparate auch dazu in der Lage, die Dunkle Saat (den Fremdkörper) ohne Schaden aus den verfluchten Wirten zu entfernen. Dabei ist es zwingend notwendig, dass der Wirt gemeinsam mit seinem verseuchten Gegenstand behandelt wird. Ansonsten infiziert die darin verankerte Dunkle Saat ihn direkt nach der Extraktion erneut.
Zwölf schmale, gebogene Stangen bilden einen ovalen Käfig, an deren Oberseite ein durchsichtiger, faustgroßer Kristall befestigt ist. Zwei dieser vertikalen Stangen lassen sich nach außen drehen und bieten so einen Zugang. Wie eine Spirale schlängelt sich eine weitere, bewegliche Stange um den Käfig.
Aussehen
Er sieht auf den ersten Blick wie ein überdimensionierter Vogelkäfig aus (Saat-Handout A), der durch eine Stange oben und unten mit der Decke bzw. dem Boden der.
Das Prozedere
Die betroffene Person muss mit dem verseuchten Gegenstand auf eine unbewegliche Scheibe in die Mitte des Käfigs gesetzt werden. Sofort beginnen sich die vertikalen Stangen langsam um die Scheibe zu drehen. Gleichzeitig umkreist die horizontale Stange den Apparat. Die Geschwindigkeit steigt stetig, sodass die Einzelheiten des Käfigs und die darin befindliche Person bald nicht mehr zu erkennen sind. Auf dem Höhepunkt der Prozedur erklingt ein lautes Summen und der Boden vibriert. Aus dem Inneren des Käfigs strahlt ein grünes Leuchten (die Essenz verlässt den Wirt und den Gegenstand), ein gequälter Schrei des Betroffenen erklingt und der Kristall auf dem Apparat leuchtet grün (die Essenz verglüht im Kristall). Dann kommen die Stangen langsam zum Stillstand und es wird wieder still. Die Dunkle Saat ist erfolgreich extrahiert und befindet sich nun in dem Kristall. Dieser Prozess hat den zuvor befallenen Wirt mental und körperlich stark erschöpft, er muss einige Tage in einem Dämmerzustand und Halbschlaf verbringen. Der verfluchte Gegenstand ist auch entleert, verliert jedoch auch seine magischen Fähigkeiten.









