Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

Quest XIX

Gedächtnisprotokoll (unvollständig, fehlerbehaftet, wird laufend ergänzt)

17. Januar 1922 „Der Angriff“

Die eigenen Zelte sind im gemeinsamen Lager errichtet. Nun geht es daran den Tag zu planen.

Mysterium

Kurt Wegener und Taichi nehmen an der Expedition teil. Die Gruppe aus vier Monolithen weißt zunächst keinen sichtbaren Eingang auf. Aber dann, das bekannte fünfeckige verschlossene Portal. Drei Glyphen zieren den Fels. Am Zugang wird kurz diskutiert ob sich jemand durch einen Zauber in die Wand der Türflügel versetzt oder doch gesprengt wird. Beide Ideen werden fallengelassen und das Bauwerk bleibt unberührt.

Wohnstatt

Das gut erhaltene Bauwerk verrät mehr als zunächst gedacht. Ld Carnarvon, Mr Winterbottom und Mrs de Fleur betreten es durch das vorgelagerte Turmbauwerk. Die zentrale Kuppel ziert ein umlaufendes Relief. Es zeigt drei Pentapoden (eine Triade), die Triade zieht ihren Nachwuchs auf, Übungen zur See an Land und in der Luft, es versammeln sich mehrere Triaden an einer Art Tisch, sie hantieren mit Werkzeugen und unbekannten Geräten. Darunter, über jedem Ausgang/Zugang, eine Glyphenfolge (). Am Rand ein totes Junges. Mrs von Humboldt wagt keinen Blick, da sie mit Taichi verspätet eintrifft.

Die anschliessende Auswertung der Luftkarte ergibt rund 20 Wohnstätten in der unmittelbaren Umgebung. Vermutlich siedeln so noch rund 550 Pentapoden in den Ruinen. Dazu kommen Jünglinge, Pinguine und Walzen in unbekannter Anzahl. Von der Unterstadt ganz zu schweigen.

Mr Winterbottom ist rastlos und entdeckt in einer Gebäudegruppe nahe des Lagers eine Walze, versteckt in einem der Türme. Nach seiner Rückkehr in das Lager wird im Gemeinschaftszelt unter den drei Expeditionen heftig darüber diskutiert, wie nun zu verfahren sei. Optionen sind: Lager verlegen, Ignorieren. Bekämpfen.

Anschliessend berichtet Taishi von seiner Leidenschaft zum Schachspiel.

In der Nacht

Mrs de Charie ertüchtigt sich in Liegestützen um sich zu überanstrengen. Es gelingt und ihr bleiben zwei Minuten um das Buch des Vorfahren zu studieren.

Gen fünf Uhr Morgens ertönt eine Alarmglocke. Rufe sind zu hören: „Was ist denn das?, Argh!, Vorsicht!“ Die Investigatoren erwachen nach und nach dämmernd aus ihren Betten. Halb verschlafen gucken sie aus den Zelten. Da sind mindestens fünfzig Pentapoden am Himmel und sie scheinen einen Angriff auf das gemeinsame Lager zu starten.

Es sind Schüsse zu hören.

Im Zelt der Herren: Während zwei Minuten anziehen erfolgt eine kurze Lagebesprechung.
Entschlossen greift Mr Winterbottom zum Gewehr. Aber da fällt ihm ein, dass er nicht so recht gegen die Pentapoden kämpfen mag. Es sind ja seine Freunde. Ld Carnarvon schlägt ihm daraufhin ins Gesicht und er geht zu Boden. Shackleton ist entsetzt.
Ld Carnarvon feuert eine Salve in die Anstürmenden; vier Pentapoden gehen zu Boden, aber nicht genug! Die Zeltplane wird von oben aufgerissen. Ld Carnarvon feuert ein weiteres Mal, wird dann durch einen Zauber in Starre versetzt und kann daraufhin nur beobachten, wie sein Freund von den Pentapoden entführt wird.

Im Zelt der Damen: Mrs Charie ist zunächst nicht ansprechbar aber rappelt sich dann auf. Mrs di Fiona und Mrs von Humboldt feuern aus allen Rohren und können den Angriff zunächst abwenden. Aber auch hier schlägt das Unglück zu. Nachdem Mrs di Fiona versucht zu singen ist wird sie durch die Pentapoden gebannt und kann ihre Kräfte nicht mehr einsetzen. (…)

Im Nebenzelt rollen Köpfe von Mrs Lloyds, Fossing und dem nervigen Fotograf.

Es folgen weitere Schreie bei den Deutschen, ein Te-ke-li-li.

Köpfe nebst Opfern werden von den überlebenden Pentapoden eingesammelt. Mit ihren Opfern und der Beute entfliegen sie gen Norden. Blutige Spuren und Kopflose bleiben zurück. Fazit: Die Pentapoden sind nicht so friedlich wie bisher gedacht.

Auf sich allein gestellt überlegen die Überlebenden ihren nächsten Schritt.