Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

Quest XXV

Anmerkung zu dieser Veröffentlichung: Da die derzeitige SL nicht weiss wie es um den Umzug des Blog steht sind die Ereignisse der letzten Sitzung nebst Cliffhanger zunächst noch auf dem alten Server, also hier zusammengefasst:

26 Januar Diskussion

Carla möchte diesen verfluchten Ort so schnell wie möglich verlassen. Es werden fünf Optionen erörtert, von den eigentlich nur eine übrig bleibt. Das Flugzeug.

Aber wie durch ein Wunder entscheiden sich die Investigatoren für das Luftschiff „Südstern“ als ihr mögliches Rückreisemittel in Betracht zu ziehen. Bequemer, Größer, evtl. Sicherer und ähnlich auffällig in der Farbgebung wie die Quest.

Name: Südstern LZ 12X Serie
Bau: Friedrichshafen
Länge 130 Meter
Gaszellen: 13
Volumen: 22.500 Kubikmeter
Traggas: Wasserstoff (Gefährlich!)
Eigengewicht: 16 t
Nutzlast: 11,5 t
Antrieb: 4 Maybach-MB-IVa Sechszylinder-Reihenmotoren mit insgesamt 720 kW, 3 Luftschrauben je Motor
Höchstgeschwindigkeit: (100 km/h unter Vorbehalt)

27 Januar Die Mannschaft

Gesagt getan. Zunächst wird die eine provisorische Mannschaft berufen (Zusätzlich zu den sonstigen Aufgaben): Kapitän Ld Cararvon, 1. Steuerfrau Mrs die Fiona, 2. Steuermann Mr Winterbottom, 1. Maschinistin Mrs al Charie, 2. Maschinistin Mrs von Humboldt. Und niemals allein, wie Shackleton bereits warnte.

10 Februar Erfahrungen

Nach rund zwei Wochen intensivem Studium deutscher Handbücher, Luftkarten, Navigationsinstrumenten, Maschinen (Maybach-Motoren!), Brücke, Hebel, Steuer, Rückschlägen und zahlreichen Flugmanövern geht den Investigatoren die Bedienung eines Luftschiffes dieser Art ein Stück weit in Fleisch und Blut über. Stärkend wirken auch ein Fund von „Wurscht und Suppe“ eine bekannte Dosenmarke in der Kombüse.

Als bei einem der Flugmanöver die „Große Mauer“ überflogen wird fällt Mrs di Fiona unerwartet in Ohnmacht: „Sie sieht eine der letzten Bastionen der Pentapoden, die einen Verteidigungswall durch Walzen errichten lassen um das heute nur noch als Gerippe zu sehende Gebäude zu schützen.“ Von diesem Ort geht noch heute eine hohe Konzentration von Magie aus.

11 Februar Abschied

Die Zeit ist gekommen, die Investigatoren verlassen die Stadt mit ihrem neuen Gefährt, können den Fallwinden des hohen Gebirges entkommen und steuern direkt die 1.800 km entfernte Ross-Insel an. Dabei überfliegen sie das vorgelagerte Carla-Massiv, einen Punkte nahe dem Südpol, das Transantarktische Gebirge mit seinen Gletschern. Der 3.000 hohe Mount Terror auf der Ross-Insel ist nach wie vor aktiv und dient den Investigatoren als Leuchtfeuer.

17 Februar Wo vieles begann

In Cap Royds, 77°34‘S,166°9‘O, erwartet die Investigatoren eine gestrandete Quest. Sie liegt 5° Steuerbord geneigt, die Ankerketten gerissen, scheint aber ansonsten in gutem Zustand. Auf Deck finden sich Spuren eines Kampfes wie Blut, Furchen, Kratzer und Einschusslöcher von (fehlgeschlagenen) Projektilen. Die Investigatoren sichern aus ihren Kabinen und noch einige weiteren Kabinen verschiedene wichtige Habseligkeiten.

18 Februar Zurück

Die Investigatoren beladen und betanken mit den vorhanden Mitteln aus Cap Royds die Südstern und brechen anschliessend in Richtung Zivilisation auf, Richtung Neuseeland (Route ~ 4.000 km).

Kurz nach dem Abflug ist es wieder zu hören, das verfluchte „Tekeli-li!“. Da scheint noch etwas mit an Bord zu sein und da ist der endlose Pazifik, der Himmel und die blaue Gefahr vor uns…