Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

Quest XXII

Sechstes Obergeschoß Die Investigatoren stellen fest, daß die Litanei durch eine abschliessende Glyphe ergänzt wird.
Siebentes Obergeschoß Schon beim Aufstieg erklingt ein Gesang, eine Magie ist zu spüren: „Sath laa, Sa sathlaa, ub ub“. Im Zentrum des Raumes ein fünfeckiges Podest. Drei Pentapoden sind versammelt und beten ein nicht ganz einsichtiges Objekt an. Sie reagieren auch auf Zurufen und Bewegungen der Investigatoren nicht, scheinen wie in Trance. Magie scheint dabei von den Pentapoden zu dem Objekt zu fliessen. Als die Pentapoden bei ihrem Ritual gestört werden, sind sie zunächst verstört und versuchen zu fliehen aber sind auch angriffslustig. Bei dem Objekt handelt es sich um eine graue Flüssigkeit, eingeschlossen in einer Kugel aus Glas.
Achtes Obergeschoß Eine reich verzierte Kuppeldecke mit vielen Inschriften und einem grandiosen Relief offenbart sich den Investigatoren. Mit ihren Lampen können sie nach und nach die eingemeißelten Botschaften erhellen. Das Relief an der Decke erzählt von Feinden; die Pentapoden verloren viele Kriege – solange bis sie etwas entwickelten, was nur als rechteckige schwarze Form dargestellt wird. Diese „Form“ ließen sie auf dem Schlachtfeld frei – und gewannen alsbald, aber daraufhin ging das Land um sie herum zugrunde und wurde von Eis überzogen – Warum, bleibt unklar.
Neuntes Obergeschoß Im Raum steht eine sechseckige Apparatur. Ihr entspringen mehrere Kristallarme, die in die Wänden des Turmes führen. Offensichtlich sind sie mit den Rohren an der Aussenwand verbunden. Eine blaue Flüssigkeit sickert aus der Kopfseite der Maschine und wird in einem fünfeckigen Becken aufgefangen. Die Investigoren überlegen kurz; könnte es sich dabei um Orichalcum handeln? An der Wand befinden sich zwei Glyphen.
Zehntes Obergeschoß Alkoven – Etwa drei Meter breite und hohe Einbuchtungen prägen den Raum. An den Wänden darüber befindet sich je eine Glyphe. Die Investigatoren würfeln 1W5 welcher Alkoven sich wo befindet nd nachdem sie ihn betreten und die Augen schliessen haben sie eine Vision. Auffällig ist, daß Shackleton in Alkoven 3 keine Vision auslöst. 1 Angst – Dem Investigator wird seine Urangst, Begegnung, vor Augen gehalten, Verlust 1W6 gS. 2 Spiegel – Ein lachender und sehr wahnsinniger Mycroft mit den Worten: „Ich bin bereit“ 3 Traum – Ein Labyrinth, bestehend aus drei Gängen und Glyphen, in dem man Traumwissen verliert und vermutlich nur durch Freunde erweckt werden kann. Mrs Charie findet sich in einer sehr verstörenden Version der Traumlande wieder. 4 Tod – ?
5 Leid – Wahre Finsternis und Kälte ergreift den Investigator. KO-Wurf, -3 Lebenspunkte.
Dreizehntes Obergeschoß Wieder kein eigentliches Geschoss, drei Rampen überbrücken viele Höhenmeter und führen spiralförmig nach oben. Die Investigatoren wählen Rampe 1. Die Wände sind unverziert. Kurz stockt das Herz, nach der ersten Kurve. Fünf mit Älteren Zeichen versehene Pentapoden, im Schlepptau eine Walze, bewachen diese Rampe. Die Walze ist sanft und greift nicht an. Es ist die erste Walze, welche die Investigatoren in dem Turm und in diesem Zustand beobachten. Um der Gefahr aus dem Weg zu gehen wählen die Investigatoren für ihren Aufstieg Rampe 2 und rasten auf halbem Wege und Mary.Ann bereitet eine Pilzsuppe nach eigenem Rezept für 5 Personen: 250g Getrocknete Pilze, 1l Wasser, Prise Pemmikan, Probe 17. Gestärkt beginnen die Investigatoren den weiteren Aufstieg.
Vierzehntes Obergeschoß Das Artefakt – Der zentrale Raum wird von einem nicht-euklidischen Artefakt beherrscht und ist ansonsten komplett leer. Auf dem Boden befinden sich deutliche Spuren der Abnutzung. Die Untersuchung des Objekte zeigt leichte Resonanz.
Fünfzehntes Obergeschoß Wirre Kristalle -Durch den Aussenring blicken die Investigatoren durch Öffnungen in den zentral liegenden Raum, den weisse kristalline Strukturen durchkreuzen. Das Gewirr ist in alle Richtungen gewachsen und nicht ganz eindeutig. Vom Ring zweigen drei, bzw, zwei Rampen nach oben oder unten ab.
Sechszehntes Obergeschoß Kristallwald – Durch einen Aussenring betreten die Investigatoren das Stockwerk. Im Zentrum befindet sich ein Raum mit einem Wald aus kristallinen Pflanzen. Wie konserviert wirken sie und entstammen wohl doch der Urzeit. Ein Zwitschern ist zu hören und Mrs Humboldt kann sich gerade noch bremsen ein kristallines Blatt abzubrechen.
Siebenzehntes Obergeschoß Schrein der Heilung – Drei Pentapoden sind um ein fünfeckig stehendes Prisma versammelt. Zwei der Pentapoden betreten es und verlassen es nach kurzer Zeit wieder. Handelt es sich um ein Toilettenhäuschen, ein Fotomat (Erfindung von Piccard) oder etwas ganz anderes ? Nach einiger Zeit verlassen die Pentapoden deb Raum und bewegen sich aufwärts. Und ja, es ist eine Art „Regenearionskammer“. Es wird kälter.
Achtzehntes Obergeschoß In der Mitte des Raumes eine Rampe, die nach unten ins dunkle und nach oben ins helle führt. Die Temperaturen fallen, eisige Polarluft fegt hinein. Die Investigatoren legen warme Kleidung an.
Neunzehntes Obergeschoß Landezone – Das Geschoss unterschiedet sich deutlich von den bisherigen. An den Ecken befinden sich die großen Öffnungen in der Turmwand die auch von aussen her sichtbar sind. Durch sie fegt kalter Wind, Eis und Schnee hinein. Es gibt keine Brüstung. Der Innenraum ist fünfzig Meter hoch. In der Mitte führt eine einzelne spiralförmige Rampe weiter nach oben. Verteilt auf dem Boden befinden sich mehrere Überreste von Blut, zerstückelte Reste und weitere Dinge, die nicht näher beschrieben werden wollen. Beim Aufstieg kollabiert Mrs Charie, sie sieht sich wieder in ihrem Schlafsack in der Eiseskälte , ihr Vorfahr spricht.
Zwanzigstes Obergeschoß Shackleton und Mare wagen einen kurzen Blick. Aus Sicherheitsgründen ziehen sich die Investigatoren anschliessend in das Stockwerk mit der Regenerationskammer zurück um dort zu pausieren.


Verbrauchte Munition
IIII IIIII IIII IIIII IIIII IIIII II
getötete Pentapoden: 9