Hunting Dr. Krebs
Decembre 9 1920 Thursday Devil’s Steps Mining Plant
Der Mineneingang führt uns about 60m in die Tiefe,
bevor wir in einem Stollen ankommen, der mit ca. 10% downward slope in das weitere Labyrinth hinab führt…
Nur Carla hört das bekannte “Papageiengeschnatter” und ein Baby weinen. Kurz darauf spricht Dr. Krebs zu mir: “ Ich freue mich auf Sie. Machen Sie sich schon mal frei!” Ich erschaudere. Er weiß, dass wir hier sind, dass wir kommen, ihn zu vernichten…
Wir gehen weiter in einen Gang ohne Gleise. Er endet in einer großen Höhle mit Durchbruch zum Tageslicht. Es ist die Öffnung, die ich von dem Berggipfel aus gesehen habe…
Für alle Fälle wird eine Sprengladung vorbereitet, mit der wir unseren Rückzug sichern wollen…
We are still moving downstairs…Jetzt höre auch ich ein Baby weinen…
Der Gang wird steiler und klippiger. Wir müssen uns anseilen. Haken werden in die Stollenwand getrieben. Leise brauchen wir nun wirklich nicht mehr sein: Wir werden ja schon erwartet…
Über einem tiefen Schacht der ausgebeuteten Erzader führt eine morsche Holzbrücke, die unter dem angeseiltem Ragnar krachend zusammen bricht, als er versucht sie zu überqueren. Wir kehren daraufhin um und nehmen den waagerechten Weg, die einzige Alternative, die uns bleibt…
Der Weg führt uns direkt an dem tief in die Erde ausgebeutetem Erzschacht vorbei…
Wir kommen an einem weiteren Gang vorbei, aus dem Carla und Henry ein deutliches Schmatzen hören, gefolgt von dem schwerem Sound knackender Knochen…
Wir lassen diese Gangöffnung besser links liegen.
Wir eilen weiter und finden eine am Weg liegende Höhle. Sie ist durch fremdartig wirkende Metallstäbe verschlossen und scheint eine Art Lager zu sein, in der sich BrainBoxes befinden.
Mare findet im Geröll davor Puzzleteile aus fremdartigem Gestein und Henry eine gralsförmige Einlassung in der Steinwand direkt davor…Schloss und Schlüssel…???
Henry zuckt zusammen, wird bleich und meint er habe Nagergeräusche gehört…
Als eine Horde Ratten panisch auf uns zurennt, verfällt er in lethargische Furcht. Sie beachten uns aber nicht und flüchten in einen benachbarten rechteckigem Raum und verschwinden dort in einem kleinem Schlitz, der sich unter einer Wand öffnet…
Ragnar kommt auf die unselige Idee, diesen Schlitz mit einer Decke zu verschließen. Mein “BAD IDEA!!” nimmt er nicht mehr wahr. Kaum hat er den Fluchtdurchgang für die Ratten verschlossen, attackieren sie ihn…
“Carla, dein Schrotgewehr…” verlange ich. Sie wirft es mir zu und ich versuche die Decke mit dem Lauf wie mit einem Stock aus der Bodenöffnung zu ziehen und so zu entfernen. Ragnar wird von den Ratten angegriffen, sie stürzen sich auf ihn. Er zieht mich weg und versucht jetzt auch die Decke wieder zu entfernen…
Dies gelingt ihm zwar, aber er fällt hin und wird hart in die Hände gebissen. Doch die Ratten bahnen sich jetzt ihren Weg und verschwinden durch den wieder geöffneten Schlitz. Henry atmet schwer und wird von Mare bewacht, damit er in seiner Panik nicht in den Schacht stürzt…
In dem Raum, in den die Ratten geflüchtet sind, befinden sich drei weitere Türen, die wir untersuchen. Carla öffnet eine davon: Nur ein kleiner Raum mit einem Hinweis: Switches to right hand…
Eine weiterer Gang nach der nächsten geöffneten Tür: Schalttafeln an der Wand in einem geschlossenem Raum. Wieder raus…in die nächste Tür. Es geht um eine weitere Ecke. Aus einem Felsspalt fliehen die Ratten hier hinein…
Wir hören nun nicht mehr das quietschende Rauschen der Ratten, sondern ein Rumpeln aus dem Gang, aus dem die Ratten geflüchtet sind…
Eine Art Riesentroll kämpft sich gebückt durch die Gänge…
Wir fliehen in den Gang, durch den die Ratten flüchteten und verschliessen ihn. Das Wesen hämmert an die verschlossene Tür…Sie wird nicht ewig halten und wir müssen uns weiter umsehen…
Der Gang führt uns an einer weiteren verschlossenen Tür vorbei zu einem Ausgang. Es wird kälter und nebelig. Im Dunst sehen wir einen langen, weiten und steil abschüssigen Weg. In der Ferne sehen wir einen See: Der Ghost Lake!!
Je weiter wir gehen, desto kälter wird es…
Dieser Weg scheint keine wirkliche Alternative zu bieten. Zurück zu der verschlossenen Tür…
Henry ordnet das Quadratpuzzle als Türöffner:
Aus dem Gang hören wir die Rufe der Deutschen. Sie versuchen einen ihrer Kameraden aus dem Gang zum Ghost Lake zurückzuholen. Er steht ein paar 100m entfernt und bewegt sich nicht mehr. Ein weiterer von Eckharts Männern will ihn holen. Doch auch er kommt nach wenigen Dutzend Metern zum Stillstand. In Zeitlupe wendet er seinen Kopf, als wir ihn wieder zurückrufen. Und gefriert. Zwei Mann sind nun in der Zeitblase rund um den See gefangen, wahrscheinlich schon erforen in dem kalten Gang…
Wir müssen sie aufgeben: Die ersten zwei Männner, die uns verlustig gehen…
Der Rest flieht in den von Henry geöffneten Nebenraum. Wir verstecken uns dort leise vor dem Troll, der inzwischen die Gangtür eingeschlagen hat und sich seinen Weg weiter hinein bahnt…
In dem Raum, atemlos still verharrend, sehen wir eine Construction hängen, die uns an eine dreidimensionale Abbildung eines menschlichen Innenohres erinnert, das an verschiedenen Punkten mit variierender Geschwindigkeit pulsiert…
Der Troll zieht schwer stampfend vorbei. Wir beginnen zu schwitzen. Unser Versteck ist gut beheizt. Es herrschen mehr als 30° Celsius hier drinnen…
Wir warten ab, doch hören nichts mehr und fassen den Mut, die Kammer zu verlassen. Der Troll ist den Deutschen gefolgt und ist nun auch in der Frostzeitblase gefangen und hat sich selber ausgeschaltet…Wie ein Diorama betrachte wir die scene: Der Troll eingefroren, Sekunden bevor er sich den ersten im Gang aufhaltenden Deutschen greifen will…
Mare bereitet die Sprengung unseres Verstecks vor. Wir wollen jede außerirdische Technologie hier gründlich zerstören….KABUMMM…
Zurück in den Rattenraum. Carla hatte hier einen weitere Tür entdeckt, die nur einen kleinen Raum hinter sich öffnet:
Rechts daneben ein Stalagmit…Carla erkennt einen über die Jahrzehnte verkalkten Hebel und schafft mit aller Kraft, ihn zu bewegen. In der Mitte des vorgeschalteten Raumes öffnet sich eine Luke. Eine steile Treppe führt uns weiter in das Höhlensystem hinab…
11:49am Es geht tief abwärts, eine Brücke führt uns über den tiefen Schacht der Mine. Mir weht auf einmal der altbekannte Muff aus dem Keller am Bryanston Square entgegen…
Ragnar geht voran und entdeckt menschliche Leichenteile jeden Alters auf einem Haufen. Auch geöffnete Schädeldecken sind dabei…
Über dem stinkenden Cadaverhaufen liegt ein dunkler vertikaler Gang, der nach oben führt. Dies ist der Müllschacht des Labors von Dr. Krebs!!
Wir verfolgen den Gang weiter: Er endet in einer Öffnung zum tiefen Erzschacht…
Über uns erkennen wir die zerborstene Brücke, an der Ragnar sich versuchte.
Hier gibt es erstmal kein Weiterkommen und wir kehren um. Wir laufen wieder zurück. Henry hat inzwischen den Gral aus den Puzzleteilen zusammengesetzt…
… und wir können den Raum mit den BrainBoxes öffnen. Sie sind leer…
Wir bilden eine Kette und entsorgen das technische Ersatzteillager in die Tiefe. Eine Box nach der anderen findet ihren Weg in den Schachtabgrund. Geräuschlos versenken wir 18 von ihnen…
Mit etwas gewonnener Selbstsicherheit setzen wir unsere Untersuchungen fort und erforschen den Gang, aus dem der Troll kam…
Dort liegen abgenagte Knochen…Ein Deutscher wagt sich zu weit vor und wird aus einem Felsenvorsprung heraus gegriffen:
Herr von Schlingel ist das dritte Opfer der Deutschen heute…
Dieser Gang ist wohl der Flur zur Heimstätte dieser Wesen, denn weitere Trolle folgen…
Wir fliehen, raus aus dem Gang, wollen wieder zurück an das Tageslicht. Doch unser Vorkommen wird gebremst…
Das Ende des Ganges ist verschüttet und so bleibt uns nun nichts mehr weiter übrig, als uns umzudrehen und den Angriff der Trolle abzuwarten…
“Einfach draufhalten!” ist unsere letzte Option…
Ich treffe mal wieder mit meinem 45er Colt von Mycroft nicht. Messer brauche bei diesem Gegner wohl erst gar nicht einzusetzen…
Ein Deutscher trifft den Riesentroll in den Kopf, der daraufhin in den Abgrund des Schachtes fällt. Wieder einer weniger…
Ich stolpere…höre Schmerzenschreie…meine eigenen, oder von wem?…Wir hören weitere Trolle aus dem Hallway kommen und eilen wieder zurück durch die geöffnete Luke im Rattenraum, der am Schacht endet. Die Trolle sind zu riesig, um uns hierhin verfolgen zu können. Die Luke ist zu klein für sie…
Da der Rückweg versperrt ist, müssen wir nun versuchen, über den Schacht wieder nach oben zu gelangen. Ragnar schlägt an der Schachtwand Haken für Haken ein, damit wir uns unterhalb der zerborstenen Brücke wieder in Richtung aufwärts retten können…
Halbhändig kletternd, mit der anderen Hand die Haken hämmernd, errichtet er für uns einen Fluchtweg an der vertikalen Wand.
Einer nach dem anderen erklimmt den Schacht herauf. Wir hangeln uns hinauf…
Henry stürzt dabei beinahe ab. Haken springen klirrend aus der Felswand. Wir haben Mühe das Sicherungsseil zu halten, während Henry weiter in die Tiefe rutscht…
Er gleitet uns durch die Hände, wir können ihn kaum halten…
Mit aller Kraft wird sein Abstieg gestoppt und wir schaffen es alle auf die gegenüberliegende Seite des Abgrunds, von dem aus wir dann weiter forschend weiter gehen…
Wieder öffnet Carla eine weitere Tür. Der üble Geruch von Verwesung nimmt wieder zu…
Sind wir Dr. Krebs nun wieder auf der Spur?
Eine weitere Tür in diesem noch unerforschten Bereich der Mine wird von Carla geöffnet. Henry zuckt kurz: Hier ist die “Earthquake Machine”, von der er träumte…
Ohne Zögern oder Absprache wird auch dieser Raum mit Dynamit präpariert für eine eventuelle, spätere Zündung.
Wir verfolgen erstmal den Gang weiter und finden uns an der Öffnung des Labormüllschachtes, diesmal von oben, wieder. Der unerträgliche Geruch der Leichenteile ist auch von hier aus zu riechen…
Weiter verfolgen wir den Gang hinauf…Ein weiterer verschlossener Abzweig in einen anderen Raum offenbart sich uns…
I start getting in a state of being bored and annoyed…I am here to kill, not to explore british mining…
Wieder befinden sich vor der Tür Puzzleteile, die zusammengesetzt werden müssen….DONE!…
Einen Operationstisch können wir im Dunklen ausmachen. Er ist leer…
In einer Ecke können wir ein menschengroßes Bassin in der Wand sehen, in dem ein humanoides Wesen mit Tentakeln auf dem Rücken entsteht…
Ohne Vorwarnung schießt Ragnar…Das Glas zerbirst, schlecht riechendes Wasser strömt auf uns zu…Das Hybridwesen ist befreit und greift uns an. Wir vermeiden einen weiteren Kampf und schliessen die Tür wieder lieber…
Dieser Gang hat noch weitere Türen: Eine kann geöffnet werden:
Wir sehen in einen Raum, der von einer filigranen Maschine vollständig eingenommen wird. Sofort nach unserer Öffnung wird sie aktiv: Eine Art Röhre materialisiert, produziert, beginnt sofort Greys zu produzieren. In Sekundenschnelle ist einer fertig und beginnt sofort zu schießen…
Henry erledigt ihn…
Doch sofort beginnt die Generierung weiterer Greys in viel zu kurzer Zeit…
Ein weiterer Generierter steht vor uns. Ich schaffe es, ihn wegzublasen…
Wir feuern auf das Device, doch der GreyGenerator ist von uns nicht zu zerstören…
Bevor noch weitere fertig werden, schliessen wir die Tür lieber wieder. Hier besser Rückzug…
Den Schlüssel für die Öffnung dieses Raumes behalten wir aber dann doch gesichert bei uns…
Jetzt bleibt uns nur noch ein Ausweg: Der letzte bis jetzt unerforschte Gang führt vertikal in die Höhe. Sprossen in der Wand ermöglichen einen Aufstieg. Lichtstrahlen, die wie Fäden in dem Kamin aufgespannt sind, irritieren uns. Irgendetwas sagt uns, diese Beams sollten nicht unterbrochen werden und so zwängen und schieben wir uns an ihnen vorbei…
Am Ende des Aufstiegs öffnet sich eine kleine Kammer, geschlossen, aber mit einer Tür. Als sich Ragnar ihr nähert, tritt er auf einen Öffnungsmechanismus. Die Kammer öffnet sich und wir sehen in weiteren Gang mit zwei Türen…
Wir stehen vor den Türen und überlegen nur kurz. Denn eine davon hat keine verschlüsselte Zugangssicherung und wir öffnen sie…

















