Back to Almina
16 February 1919 Sunday 6am Ich wache entspannt und gewärmt auf…und wir drehen uns synchron noch mal auf die Seite…und im Halbschlaf ist es mir gegönnt, einen weiteren Sonnenpfirsich pflücken zu dürfen…
Dank Mycrofts Voraussicht: „Natürlich haben wir Funk an Bord!“ konnte ich nach der Bauchlandung meine Almina schnell über den Kanal nach Granville beordern, in den nächst großen Hafen in der Normandie, der noch am selben Nachmittag für mein Schiff zu erreichen ist.
Zum Glück habe ich es an diesem Morgen nicht so eilig….
Zum Frühstück gibt es warme Cones und eine aufgeregt vollbusige Blondine, die Mycroft nur zu gerne helfen will, sein Fluggerät wieder in Schuss zu bringen. So organisiert die fidele Madame Babette doch tatsächlich einen Abschleppdienst und kann uns nach kurzer Zeit mit einem satten Grinsen in Mycrofts Richtung versichern: „Deschkrinwahihn!“.
My First Officer Finlay Llanworth, Captain Wigbold ist mal wieder mit meinem motorisierten Beiboot „Lady Evelyn“ verschwunden und auf eigener Mission unterwegs – Note to myself: Dies bei der nächsten Gehaltsverhandlung bloß nicht vergessen – läßt die Ankunft via Telegramm dem Haus der schwarzen Katze mitteilen.
11am Mit der von First Officer Llanworth organisierten Kutsche treffen wir in Granville ein: Ein geschäftiger Hafen, wie gewohnt sticht mein Schoner klar aus allen Schiffen heraus – und liegt gleich neben der ,,, Bombay Star ,,,,
Was macht Sir Chrichtons Frachter ausgerechnet hier? In Granville? Ich halte Ausschau nach ihm, doch er ist nicht zu entdecken. Zu viele Leute sind auf dem Pier unterwegs und beschäftigt, so können wir die Almina unbemerkt entern. Allein Carlas 4 Kleiderschrankkoffer machen ein wenig Aufruhr beim Verladen…
…Wir legen ab…









