Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

Leaving Pentapolis

10. February 1922 Friday  81/12 PentaPolis

Ich bin nun der Captain eines von den Deutschen aus der Antarktis entführten High-Tech Fluggerätes.
Mit sattem britischen Grinsen befehle ich:

„Let go lines!“

Und lasse die Südstern auf Maximalhöhe steigen, um so wenig wie möglich in die Fallwinde des Winterbottom Gebirges zu geraten. Wir steigen auf 7500m Luftsäule, 1,5km über der außerirdischen Stadt. Wir gleiten durch die Spalte in den Bergen…es wird wackelig…

„Stabilisieren! Höhe halten!“

Wir stürzen strudelnd auf 6000m, nur schwer entkommen wir dem Sog des Gebirges.
drücken uns mit Propellerschub aus den Fallwinden heraus.

Ich lege den Kurs zur Quest fest: Es wird ein ruhiger Flug durch klare Luft zur antarktischen Küste…

Schon beim Anflug sehen wir, dass die Quest schief am Strand liegt. Sie ist auf Grund gelaufen, ansonsten scheint sie unbeschädigt, nur leicht verrostet.

Die Südstern wird vertäut und der Colonel & Me untersuchen sofort die Quest, um zu schauen, ob noch Gefahr von ihr ausgeht. Wir entdecken Blutspuren, die auf einen Kampf auf Deck hinweisen. Keine Überraschung für uns…

Ansonsten ist das Schiff menschenleer und verlassen.
Die Ankerkette ist gerissen…
Wie geht das?

13. February 1922 Monday  84/9
Wir benötigen 1 Tag für die komplette Untersuchung der Quest, sowie einen weiteren, um unsere auf dem Schiff verbliebenen persönlichen Ausrüstungssachen sowie Werkzeug und Proviant von der Quest in die Südstern umzulagern. Um die Wasservorräte aufzustocken, nehmen wir Schnee an Bord auf…