Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

Tag 96: Nach dem verheerenden Überfall

Alle sind geschockt von dem Überfall dieser fremden Wesen. Wir können uns kein Grund finden, warum sie uns angegriffen & beinahe vernichtet haben. Das Lager ist nahezu zerstört. Wir müssen sogleich die Vorräte & Material sichern.

Schnell errichten wir einige Notunterkünfte. Viele sind tot oder entführt worden. Wir beerdigen die Toten kopflos sowie die Leichen der Wesen.

Die Inventur. Reichlich Proviant, Seile, Zelte sowie Benzin für 1500 Meilen. Wir sichern die Vorräte und nehmen eine Mahlzeit zu uns.

Wahrdesse ertönt plötzlich einen großen Knall, wir sehen, wie der Turm mit der Sprengfalle detoniert, er stürzt krachend in sich zusammen. Anschließend ist Ruhe, es rührt sich dort nichts mehr. Anscheinend ist dieses Riesenraupenwesen daran zugrunde gegangen, wie ich es durch den Feldsteher sehen kann.

Immerhin ein Teilerfolg.

Wir beraten lange, an dessen Ende ich einen Erkundungsflug in Richtung der Wesens namens Pentapoden festlege. Wir werde bis maximal 400 Meilen hinaus ins Weiße fliegen, um die Verfolgung sowie Spurensuche zu betreiben.

Wir fliegen los in Anspannung und Stille. Lange fliegen wir durch das weiße Nichts. Dann kurz vor dem Umkehrpunkt entdecken wir ein riesiges Gebirge, schwarz, gigantisch. Es ist schlichtweg unvorstellbar hoch ist, unüberwindbar. Wir kehren frustriert zurück.

Im Lager spüre ich ein starkes Verlangen, mit Arcadia Lords zu sprechen, doch auch sie wurde von den Pentapoden entführt. Der Schmerz zerreißt mich nahezu, ich will sie retten aus den Fängen der verfluchten Fünfsternler.

Im Lager besprechen wir die Situation, doch uns bleiben wenig Optionen. Wir fassen den Plan, beide Flugzeuge zu bepacken und eines auf halber Strecke für den Rückweg zu parken sowie zu markieren. So können wir die Junkers weiter fliegen.

Wir halten Wache, doch in der Nacht passieren keine weiteren Zwischenfälle.