* Undercover Cooperative Pact
Erfrischt & energiegeladen erwache ich im Hotelbett. Tamino isst bereits auf den Beinen & signalisiert mir Laufbereitschaft. Schnell werfe ich mir lockere Sachen über & gehe mit meinem vierbeinigen Freund eine erste Runde. Im Hafen ist noch Ruhe, der Brand ist gelöscht & es riecht nach Schwefel.
Beim gemeinsamen Frühstück besprechen wir die Meldungen in der Tageszeitung. Wir bemerken alle die Gemeinsamkeiten: Köpfungen & die Zahl 5.
Ich brauche etwas Frischluft & mache eine große Hafenrunde mit Tamino. Wir gehen unser Repertoire durch, was heute hervorragend klappt. Ich belohne ihn großzügig. Wir gehen zur Queste & begutachten die Schäden. Es werden einige Tage & Gelder benötigt, um den Schaden wieder gutzumachen. Shakleyton fährt mit Wild nach London, um neue Gelder aufzutreiben. Die Abfahrt der Queste wird dadurch um 4 Tage verzögert, was mir ganz recht ist. Viele halten dies für ein Wettrennen, ich eher für ein eisernen Marathon. In der Ruhe liegt die Kraft.
Via Cable spreche ich mit Auguste Piccard ab, briefe ihn sogleich über die aktuellen Entwicklungen. Er müsse noch wenige Punkte vollenden & sei dann bereit für die Demontage. Nach dem Gespräch geselle ich mich zum Lord, der ernst mit einem Untersuchungsbeamten der Hafenbehörde spricht. Die Zugangsrichtlinien für den gesamten Hafen werden erheblich verstärkt. Police Officer Clemens Harold berichtet dem obersten Marineermittler hier im Militärhafen, Lieutenant Commander Smith. Er leitet die Ermittelungen & wurde von unserem Lord sehr ernst in die Pflicht. Entsprechend angespannt sind alle Beteiligten.
Die vielen Fragen & Antworten bringen uns zur Mauer, wo wir noch weitere Hanffetzen feststellen. Auf der anderen Seite der Außenmauer finde ich eine Spur, die ich Richtung Stadtmitte verfolge. Zwei arbeitlose Seemänner geben uns die gleiche BEschreibung wie gestern, elegant, dünn, mit Umhang & länglichen Koffer, in das ein Scharfschützengewehr vorzüglich passt. Doch die Spur ist kalt, wir gehen zurück zur Hafenwache & bringen alle Erkenntnisse zu Papier, zudem beauftrage ich Scotland Yard, die Einkauflisten der Mondragon zu beschaffen. Es gibt nur wenige lizensierte Besitzer in England.
Beherzt gehe ich zur Great Bell, um mit Arcidia Lloyds zu sprechen. Sie ist nicht zugegen, doch der erste Offizier ist mir bekannt von der Titanic. Wir sprechen kurz & ich biete ihm an, undercover eine Zusammenarbeit zumachen, damit man sich am Südpol gegenseitig hilft. Man weiß nie, wie man sich helfen kann oder was für Informationen man gelangt. Er will es sich überlegen & wird es sich bei mir melden.
Zurück auf der Quest treffe ich Sanjuro auf der Brücke. Ich nehme ihn zur Seite & teile ihm die Zusammenarbeit mit der Great Bell mit, was er gut findet. Ihm sind auch die Sicherheit aller Teilnehmer am wichtigsten. In Winchester wird er Garten wieder eröffnet, wir wollen uns das ansehen, wenn die Zeit es zuläßt.
Zusammen mit allen anderen denken wir über eine Falle nach, um die Ersteller der falschen Frachtliste, Frachtmeister Henry Peters, auf frischer Tat zu ertappen. Doch der 5 O’Clock Tea unterbricht die Planungen, die nicht so recht Ergebnisse liefert – wie so oft.
Um etwas Frust abzulassen, gehen wir in die nahegelegende Hafenkneipe. Mary-Ann & Sanjuro schmeissen einige Lokalrunden & wir lassen den Abend feucht fröhlich ausklingen.









