Quest VI
Gedächtnisprotokoll (noch unvollständig, fehlerbehaftet)
1921 11 Oktober „Fragen“
(…) Zum Dinner treffen Shackleton und Wild ein. In der Schiffsmesse informieren sie Expedition und Mannschaft über die positiven Verhandlungen der letzten Tage. Schäden, Verluste und Unkosten an Ausrüstung und Schiff sind soweit gedeckelt, heisst: „Der Expedition wurden durch Spenden und staaltlicher Seite zusätzliche 20.000 Pfund bereitgestellt.“
Die Nacht verläuft für die Investigatoren entspannt, kein Traum, keine Traumlande.
1921 12 Oktober „Nachforschungen“
Nach einem hastigen Frühstück teilen sich die Investigatoren für diesen Tag in drei Gruppen auf:
Mary-Ann & Mycroft: Das Begräbnis
Um 11 am treffen Mary-Ann und Mycroft, Tarnname „Pärchen“, am Oakley Green Cemetry ein. Auf dem zentralen Platz empfängt die Besucher eine übergrosse Marien-Statue aus Sandstein, ihre Arme gen Himmel reckend. Es sind bereits rund 150 Trauergäste anwesend, Vikar Gordon Prestley aus Exeter empfängt und es wird unter den Gästen leise getuschelt. Alte Bekannte und bekannte Gesichter sind unter ihnen: Lord Salthurst, Evelyn Bancroft, Michael Harrison, Richard Dunton, Charles Lightoller, Smyth, die Großindustriellen Arthur Smith, Spencer Harrod, William Lancester sowie der angesehene Bankier John Pierpoint Morgan.
Der Vikar bittet zur Andacht in die Kapelle. Sie ist zu klein um alle Trauergäste aufzunehmen. Mary-Ann und Mycroft müssen am Eingang stehen. Leichter Nieselregen beginnt. Gordon Prestley hält eine bewegende Rede in der er das Schaffenswerk von Percival würdigt: „Es ging ihm um Versicherungen!“

Anschliessend, auf Parzelle 5/32, der Familiengruft der Lloyds, wird Percival Woorgreen Lloyds dem Erdreich übergeben, die Glocke der Kapelle läutet. Die Trauergäste legen Blumen nieder und verabschieden sich mit ihren eigenen Worten von Percival. Arcadia Lloyds bricht in Tränen aus.
Das Pärchen belauscht ein Gespräch. Zwanzig Trauergäste sind exklusiv nach Oakley Court geladen, um den „Leichenschmaus“ zu halten, sie beobachten die Abreise der Trauergäste genau, und nachdem alle gegangen sind folgen sie den 20, obwohl sie selbst nicht geladen sind. Von der Zufahrt aus können sie das Anwesen schlecht einsehen, Bäume, Wirtschaftsgebäude und die Ruine einer Kapelle verdecken die Sicht. Das Pärchen umgeht das Anwesen.
1 pm Mary-Ann und Mycroft gehen Arm in Arm auf der westlich von Oakley Court gelegenen Reiterwiese spazieren, sie sind „frisch verliebt“. In rund 400 Meter Entfernung trainieren zwei Pferde ihre Reiter um die Bindung zu stärken. Sie sind dabei so beschäftigt, dass sie die Investigatoren kaum beachten, könnten aber als Zeugen aussagen.
Im Schatten einer Eiche und von Humboldt verdeckt, verwandelt Mycroft sein Gesicht in das von Ferdinand und bringt seinen Plan ins Spiel: „Gemeinsam schleichen wir uns von hier aus an das Anwesen. Ich werde dann den Zauber „Bind Soul“ anwenden, Du wirst dabei das Medium sein um die Vorgänge im Tafelsaal zu belauschen. Sollten wir dabei entdeckt werden, wird Deine plötzliche Ohnmacht vorgetäuscht.“ Mary-Ann ist kurz irritiert, gefasst und schliesslich einverstanden. Mycroft berührt das Buntglas und sieht Mary-Ann tief in die Augen. Ihr Geist taucht daraufhin in eine verstörende Welt ein. Das Licht ist verschwommen in bricht sich in vielen Farben, im Detail ist nichts zu erkennen, ein Bokeh. Immer wieder wandern Schatten über diese unscharfe Pracht.
Ihr Körper, nun aus Glas, vibriert bei jeder Nuance Schall und so hört sie deutlich besser als gewohnt. Nach anstrengendem Geschirrgeklapper folgen informative Dialogfetzen.
Nach etwa 15 Minuten ist ihr Geist zu erschöpft, Mary-Ann verlässt das Gefäss. Mycroft hilft ihr auf und gemeinsam schaffen sie es unentdeckt zum Automobil. Während der Fahrt zurück nach Portsmouth notiert Mary-Ann ihre Verwandlung in ihrem Tagebuch: „Meine Erfahrung als Fensterscheibe ist, wie soll ich sagen, anders. Ich höre sehr gut...“ (oder so ähnlich und lausche)
Carla & Herbert Auf der Spur von Ernest Wild
Gegen Mittag London, Ashfield Street 86. In einem schäbigen Reihenhaus erfahren Carla und Herbert von Helen, der Gattin, dass Ernest Wild am 5. März 1921 Selbstmord mit einem Strick auf dem Dachboden begangen hat: „Das war zwei Tage nachdem er in der Presse gelesen hat, das unter Shackleton eine neue Erforschung der Antarktis bevorsteht. Ernest ist nach seiner Rettung immer wieder des Nachts panisch aufgewacht und hat Schreie von sich gegeben.“
In seinem Nachlass befindet sich nichts Verwertbares, das Schreiben eines Tagebuchs war ihm fremd. Er ist auf dem nahe gelegen St Pauls Friedhof begraben. Dort liegen frische Blumen. Auf seinem Grabstein steht: „Ernest Wild *1879 †1921 Alle Tragödien beendet der Tod, alle Komödien die Ehe.“
Anschliessend nutzen Carla und Herbert die Gelegenheit, um sich im British Museum bei Percy über die Rekonstruktion der Pergamente aus dem Weinkeller zu informieren. Und siehe da, Percy übergibt Carla ein weiteres Pergament, das restauriert werden konnte, gespickt mit unbekannten, zugleich vertrauten Schriftzeichen.
Ob dieser Entdeckung kehren beide sichtlich erregt nach Portsmouth zurück. Während der Fahrt diskutieren sie ihre Erkenntnisse und beide beginnen nach ihrer Rückkehr umgehend mit einer Interpretation der Schriftzeichen. Dazu ziehen sie eine bestehende Übersetzungstafel heran.
Mare & Sanjuro Die Ereignisse am South-Railway-Jetty
Nach dem Frühstück spaziert Mare in den Royal Dockyards umher, ein bisschen allein sein um einen klaren Gedanken zu fassen ist nie verkehrt.
Derweil koordiniert Captain Okumura das Schiff und unterhält sich mit Jeffrey, Hussey und Watts.
Gegen 11 am treffen mehrere Lastkraftwagen ein und 122 quicklebendige Huskys entern die Quest. Die Rudel bestehen aus 9 oder 10 Tieren nebst Leithund. Anm: Query ist der 13te Leithund von Dr. Macklin und so sind es 123 Hunde.
Gegen 3 pm schiebt eine Taff Vale Railway 0-6-2 No 85 drei Güterwaggons auf den South Railway Jetty. Es ist die Lieferung der drei Flugzeuge, sorgfältig verpackt für den Schiffstransport. Kran, Mastbaum, Packard und Mare sind schwer gefordert. Die Besatzung hilft bei der Entladung. Mare verfolgt jeden Schritt. Dabei fällt dann ausgerechnet ihr eine Kiste mit wichtigen Schrauben herunter und sie sammelt diese von Kai auf. Hoffentlich fehlt jetzt keine.
(…)
Nach dem Dinner
Zwischen Herbert, Alexander und Sanjuro entbrennt eine hitzige Diskussion darüber, ob die Installation einer Tontauben-Wurfmaschine an Bord sinnvoll ist. Alexander wirft ein, das Huskys taub und scheu werden, wenn sie verstärkt Schreckschüssen ausgesetzt werden, auch der Kapitän sieht in dieser Massnahme keinen Mehrwert, der Antrag wird abgelehnt. Herbert und Mycroft lächeln sich an: „Kapitän und Arzt verstehen anscheinend nicht, dass Schiessübungen unerlässlich sind um Hunde darauf zu trainieren, das sie nicht schreckhaft reagieren.“
Des Nachts, während alle Anderen in ihren Betten schlummern, besuchen Mycroft und Sanjuro den Friedhof eines namenlosen Dorfes im Umland von Portsmouth. Sie haben Glück: Hier wurde kürzlich ein Unbekannter begraben, ein Gesteck frischer Blumen weist darauf hin. Es ist wohl genau der richtige Ort für die „Ernte“ (…) und diese wird in einem Seesack verstaut.
1921 13 Oktober „Der letzte Tag an Land“
Die aktuelle Tagesszeitung liegt vor.
Um 8 am tutet ein Schiffshorn formell _ _ . _ . . . Die „Great Bell“ legt ab. Die Investigatoren nehmen es locker, Shackleton nicht ganz so: „Verdammt, Arcadia kommt mir zuvor!“ ruft er vom Brückendeck in Richtung North-Corner-Jetty und fügt hinzu: „GB zu tuten war verdammt klug!“
Einige der Reporter und Schaulustigen, die zuvor die Lloyds-Expedition verabschiedet hatten, schauen anschliessend am Liegeplatz der Quest vorbei. Okumura, Shackleton, Expeditionsteilnehmer, Mannschaft und Investigatoren ignorieren ihre Anfragen höflich.
Carla und Mycroft fahren mit dem Automobil nach London um letzte Besorgungen zu erledigen. Carla bewährt sich am Steuerrad des Phantom, auf halber Strecke wird getauscht. In Croyden werden dem Depot sechs Gewehre nebst Munition entnommen, sowie (…). Bei Mr Eastwood, einem Musikliebhaber, erwirbt Carla die annoncierte Okarina für zwei Pfund.
Die persönliche Ausrüstung der Investigatoren, pro Person rund 100 Kg, wird an Bord verstaut, Packard, Mooney, Bee-Mason, McLeod und Young helfen bei der Verladung.
Neben seinen zahlreichen Aufgaben als Kapitän findet Sanjuro die Zeit seine Snacks nach einem traditionellen Rezept zuzubereiten. Er lagert sie im Kühlraum ein: „Finger weg sonst Finger ab! COS“
Zum Dinner lädt Ld Carnarvon alle Expeditionsteilnehmer und die Bordmannschaft in das Hotel Esplanade. Shackleton hält eine kurze Rede, schwört das Team ein.
(Rede Shackleton)
Gegen 10 pm empfiehlt sich Mycroft von der Veranstaltung, denn im Lucky Strike und später im Hotelbett erwarten ihn zwei Vergnügen.
Die Investigatoren schlafen in der Nacht vor der Abreise unruhig. Sie sind so aufgeregt! Diese Spannung schlägt sich für Herbert und Mycroft in einem gemeinsamen Traum nieder:
Beide befinden sich im U-Bahn-System unter London. Aber es ist nicht real, es ist eher ein Wirrwarr aus Gleisen und engen Tunneln, gefährlichen Stromschienen, das Rattern der Tube, ein elektrischer Funke, beide im Nachthemd. Da ist ein Licht dem sie folgen, die Station „SUNLESS“, in einer Kurve gelegen. Zugänge, Treppen, Rolltreppen führen zu den Stationen “DEEP“, DEEPER, UP, UPPER, deren Verknüpfung untereinander nicht nachvollziehbar, nicht logisch ist, traumhaft. Ein Zug hält. „Einsteigen bitte!“ Ein Signal schaltet von rot auf grün. Beide nehmen einen späteren Zug, mit dem sie in ein strahlendes Licht entschwinden und erwachen.
1921 14 Oktober „Abreise“
Wetterlage: 4 Bft Wind 19 kn NO
5:30 am Noch bevor die Wecker klingeln erschüttert ein dumpfes Grollen das Schiff, die Maschine wird von Kerr, Smith und Mare hochgefahren. Ab nun gibt es kein Zurück.
(…)
7 am Unter dem Jubel von etwa 50 Reportern und Schaulustigen verlässt die Quest das britische Imperium. Einer unter den winkenden Zuschauern am Kai ist Sir Chrichton.
Während der Passage des Ärmelkanals wird verspätet in der Schiffsmesse das Frühstück serviert.
Nach passieren der Drei Meilen Grenze hält Shackleton eine kurze Rede : „Es ist mir eine Ehre in dieser Stunde zu Euch zu sprechen. Ich ziehe meinen Hut vor Euch. Es gilt das Schicksal unserer verschollenen Freunde aufzuklären, die jüngsten Vorfälle dazu sind beunruhigend, seien sie also auf alles vorbereitet. Aber wir sind ein Team und werden allen Widrigkeiten trotzen, daher lasset uns feiern!“ Ernest entkorkt einen Gin, alle stossen an: „Auf die Aurora!“
Auf dem Oberdeck findet ein Hundetraining statt.
Am Abend begibt sich Mycroft in Therapie. Query ist anwesend. Dr Macklin fragt Mycroft nach seinen Ängsten und Zielen: „Das Schicksal meines Onkels aufklären!“ – „Ob die Erkenntnis darüber, wie grausam sie auch sein mag, ihm Angst bereite und seine Reaktion darauf die Expedition gefährden könnte?“ – es folgt ein entschiedenes „Nein!“ Dr Macklin und Query verabschieden sich, Mycrofts Patientenakte wird um zwei weitere Einträge ergänzt:
- (…)
- Gesundheitsheitscheck, phys. psych. Zustand gut. Empfehlung Gebiss ~AM
- Zahnvorsorge abgeschlossen, Zahn 24, 34, 44, 45 ~TO
- Emotionale Bindung an den Onkel ~AM Okt. 14.
- Gefährdung zunächst ausgeschlossen, m.E. Bedarf an weiteren Sitzungen ~AM Okt. 14.
1921 15 Oktober „Der zweite Tag auf See“
Wetterlage: 4 Bft Wind 16 kn NO
Am Vormittag findet auf dem Oberdeck ein weiteres Hundetraining statt, die Investigatoren lernen die Leithunde näher kennen und es schälen sich erste Zuneigungen heraus:
Carla = ?
Herbert = Bo.wie
Mare = ?
Mary-Ann = Su.shi
Mycroft = Ni.tro
Sanjuro = Tai.ga
Nach dem Lunch, Green’s Barsch, gibt es eine Versammlung in der Mannschaftsmesse. Im offenen Kreis werden die bevorstehenden Aufgaben und Gefahren diskutiert. Shakleton teilt eindringliche Hinweise: Immer mindestens zu zweit, Eine Bindung an die Hunde ist essentiell, (…). Seine Empfehlungen für den Zeitvertreib: „Mal zwei Nächte an Deck schlafen oder in das eiskalte Wasser springen.“
Am Nachmittag zerbricht beim Nahkampftraining ein Florett aus dem Besitz von Mary-Ann, der erste Ausrüstungsgegenstand ist verloren!
Zum Dinner wird von Carla der ab nun regelmässig stattfindende Gesangabend angekündigt. Die Musiker McIllroy (Banjo) und Hussey (Querflöte) begleiten Carlas Stimme. Besonders die unteren Mannschaftsgrade sind deutlich bewegt und ja, sie lieben das Singen!
Der schwarze strahlende Stein, eingenäht in einen Schrumpfkopf, untersucht von Vibert, nun umschlossen aus einem Kästchen aus Blei, findet seinen Weg in die Kabine von Mare. Anm: 1920 war sich die Menschheit der Radioaktivität bewusst, aber noch nicht deren Gefahren und das Blei die Strahlung eindämmt.
Zur Nachtstunde schlägt Mycroft das Buch Tsatsogghua auf. Neue Erkenntnisse warten. Aber was er liest ist zunächst eine Plage und so verliert er geistige Stabilität.
1921 16 Oktober „Der dritte Tag auf See“
Wetterlage: 4 Bft Wind 17 kn NO
Zum Frühstück taumeln Mooney und Bee-Mason, beide sichtlich grün im Gesicht.
Auf dem Oberdeck findet das Hundetraining statt, dabei wird auch trainiert das Schlittengeschirr an- und abzugelegen. Dr Macklin empfiehlt es in einem Zeitfenster von fünf Minuten zu schaffen.
Zum Messerwerfen werden von Packard mehrere Zielscheiben aufgestellt. Ein Wurfmesser von Mare, geworfen von Mycroft, geht über Bord. Es ist der zweite Ausrüstungsgegenstand, der verloren geht!
Dell bietet den Investigatoren seine Holzarbeiten an. Er würde ihnen vier Pfeifen und zwei Flöten schnitzen: „Eine kleine Pfeife, eine grosse Pfeife, eine gebogene Pfeife, eine Kapitänspfeife, eine Blockflöte und eine Hundeflöte.“ Alle lachen und Dell verschwindet anschliessend in der Holzwerkstatt um unverzüglich mit der Arbeit zu beginnen.
Am Tisch in der Mannschaftmesse sitzen George und Frank, sie spielen eine runde Landlord Game®.
Die integrierte Telefonanlage wird getestet – 42 Herbert – 41 Ernest – 13 – 12 – (…) alle Anschlüsse erreichbar, das schiffsinterne Kabelsystem steht. Sanjuro studiert die ihm vorliegenden Seekarten, und die vorgesehene Reiseroute.

Zur Nachtstunde schlägt Mycroft das Buch Tsatsogghua auf. Zunächst geht es in diesem Kapitel um einen erbarmungslosen Krieg. Mycroft verliert geistige Stabilität.
1921 17 Oktober „Auf ein Gespräch und deren Absichten“
Wetterlage: 5 Bft Wind 20 kn O
Im Frachtraum diskutieren Auguste, Alexander, Mare und Herbert den zusätzlichen Einbau einer Cockpit-Heizung in die F13. Wichtige Stichworte fallen: „Abluft, Motorwärme, Schläuche, Abdichtung.“- de Fleur äussert viele Bedenken, Kerr und Piccard erste Ideen: „Um hier zu improvisieren wäre ein Einblick in die Frachtliste hilfreich um zu sehen was uns für die Modifikation zur Verfügung steht.“
Die Expeditionsteilnehmer legen ihr Rufzeichen fest. Dr Macklin empfiehlt den individuell gewählten Morse-Code auch als Ruf für die Leithunde (Pfeife, als Pfiff) zu verwenden.
LC ... ..
HU … . ..
MW –.–
(?)
Nach dem Lunch erfolgt die Lagebesprechung in der Schiffsmesse. Es geht u.A. um die Handhabung von Flüssigkeiten, deren Gefrierpunkt niedriger liegt als der von Wasser. (Dieseltreibstoff, Kerosin, Petroleum oder Alkohol) ~ „In den niedrigen Temperaturen der Antarktis kann bereits ein einziger Spritzer Erfrierungen hervorrufen!“
Die drei Piloten, der Kapitän, die Ingenieure und Packard stimmen sich noch einmal über die Reichweiten der Flugzeuge ab und bestätigen die geladenen 7.000 Liter Kerosin. Der Kraftstoff wurde vor 5 Tagen in 200 und 100 Liter Fässern geliefert und ordnungsgemäss tief im Bauch des Schiffes verladen -> Frachtliste
Ein erster Ablaufplan findet sein Weg und wird an der Wand der Schiffsmesse befestigt:
7 am Breakfast
8-10 am Training
11 am Maybe Shakleys Diary
12 pm Lunch
1-4 pm Training
5 pm Teatime (freiwillig)
7 pm Dinner
8 pm Afternoon
4 Glasen
Mooney und Bee-Mason übergeben sich, die Seekrankheit nagt an beiden Pfadfindern.
In der Kapitänskajüte findet ein vertrauliches Gespräch zwischen Cpt Okumura und Shackleton statt.
Zum Abend studiert Mycroft das Buch Tsatsogghua erneut, der darin erwähnte Feldzug dauert an. Da ist ein Titel zu entziffern, womöglich ein verborgener Zauber. Das Lesen dieser Zeilen kosten ihn geistige Stabilität.

Frank, McIllroy und Alexander verbringen die Nacht mit ihrem Rudel an Deck.
1921 18 Oktober „Azoren“
Gegen 7 am läuft die Quest im Hafen von Ponta Delgada ein. Zunächst wird von Wild die Hafenmeisterei aufgesucht um die notwendigen Formalitäten zu erledigen. Das Team ist sich einig darüber, dass Mooney und Bee-Mason hier von ihren Qualen erlassen werden sollten. Die Seekrankheit aber wird bleiben (…)
Hinweise
Expedition und Besatzung teilen sich, bis wenige auf Aussnahmen, zu zweit eine Kajüte.
Green (Koch) empfiehlt sich das Vergangene noch einmal auf der Zunge zergehen zu lassen.
War da nicht was mit Ziffer V & Kopflosen?
Sitzt da nicht etwas im Nacken?
Die Zeit auf See, sie scheint schneller als an Land zu vergehen.













