On the Devil’s Steps
Decembre 9 1920 Thursday 4am Gloucester Harbour Pier 17 Nidelva
In schönster Dunkelheit macht sich unsere Caravane aus 2 Lorries und 12 Mann vom Harbour aus zu den Devil’s Steps auf. Wir fahren die A38 nach Norden und entscheiden uns nach Kartenlage auf Höhe der Steps in einen Waldweg einzubiegen und nach 50 Metern unsere Fahrzeuge im Wald getarnt abzuparken. Der Weg geht nun zu Fuß weiter. Greys sind nicht zu sehen…
Unsere Equipmentcases werden von den Deutschen getragen…
Unser Plan, hinter dem geschützten Zugang zu den Devil’s Steps zu gelangen, mislingt: Ein nicht in den Karten verzeichneter Fluss zwingt uns an seinem Verlauf entlang zu gehen…
Wir kommen entfernt an einem kleinen Dorf mit nicht mehr als 7 oder 8 Bauernhäusern vorbei,
bevor wir die Furt mit der alten keltischen Steinbrücke, den Tarr Steps erreichen, an der meine Crew schon einmal gescheitert ist. Sie wurde angeblich von Witchcraft gesichert. Ein Überqueren war damals nicht möglich. Auch Eckhart’s Squad scheiterte schon an ihr…
Warum sollte es heute anders sein? Es wird überlegt, den Hexen ein Naturaltar zu bauen und ihnen zu opfern. Mare und Carla wagen den ersten Versuch. Sie kommen nicht weit, es sieht aus als ob ihre Körper sich gegen heftigen Wind stemmen…
Auch Henry, das Ältere Zeichen gezückt, schafft es nicht. Wilfried kämpft sich eisern bis zur Mitte der Stonebridge vor und wird zurück geworfen. Er prallt regelrecht ab…
Alle berichten von zunehmendem Wind und steigend-tösendem Wasser, während sie auf der Brücke voran gingen…
Carla will einen Gesang anstimmen, doch sie trifft keinen Ton. Auch über den Fluss geworfene Steine prallen wie an einer unsichtbaren Wand ab. Es ist Carla, die die unsichtbare Kuppel über dem Gelände als erste entdeckt. Blätter gleiten an dem Dome ab…
Ich vermute hier eher außerirdische Technologie des Dr. Krebs als Magie…
However, we aren’t able to pass…!
Henry & Ragnar gehen daraufhin in das kleine Dorf, an dem wir vorhin vorbeigekommen sind, um sich unauffällig umzuhören. Ich bestehe auf Rückendeckung durch drei bewaffnete Deutsche, die die beiden unauffällig beobachten und Feuerschutz geben sollen…
Nach einiger Zeit kehren sie zurück. Henry berichtet von einem Besuch in der Dorfbäckerei, in der er zum Reverend des Ortes verwiesen wurde, der uns segnen kann. Reverend Foxpride hat ihn freundlich mit Tee empfangen. Er hat die Kibbo Kift Ks am Innenarm tätowiert…
Mit seinem Segen sollten wir die Brücke passieren können, so sagt man…
Also gehen wir alle 12 Mann in das Dorf. Ragnar ist gleich vor Ort in der Kirche verblieben, um sich mit 666 VaterUnsern den Segen nach Vorgabe des Reverend zu erarbeiten…
Milde lächelnd empfängt uns der Reverend und lädt uns zu einem Gottesdienst ein. Seine Zugehfrau Jenny setzt sich an ein altes Clavier in der Chapel und sorgt für eine einfache, aber bewegende akustische Untermalung dieser bizarren Scenery…
Am Ende des Service gibt uns Reverend Foxpride seinen Segen:
Helles Licht durchflutet mich, füllt mich ganz aus…
Als ich die Augen wieder öffne, sind wir allein in der Kirche. Ragnar rezitiert immer noch das inzwischen 133. VaterUnser und ist nur sehr schwer davon abzubringen, damit aufzuhören…
Die Kirche verlassend, trage ich eine aufgehende Sonne in meinem Herzen. Wir hören den Reverend draußen sich mit einer Ziege, oder Kuh?, unterhaltend: “Nein, gib mir das Brot wieder…”
Die Tarr Steps bereiten uns nun keine Probleme mehr. Wir passieren sie ohne aufgehalten zu werden…
Hinter der Schutzwand führen uns Steinstufen uphill. Es wird steiler…
Henry und ich gleichen unsere Chronometer ab: 10am synchron. Die Zeit ist hier nicht beeinträchtigt. Nach weiterem Aufstieg stoßen wir auf ein Gebäude mit 4 Türmen:
Metallene Türen bilden die Zugänge zu dem Gebäude. Ein Zugang zur einer Erzmine, der um 1830 bis 1850 erbaut wurde, I guess. Mit Mare gehe ich die Anhöhe bis zur Spitze hinauf, während der Rest die Zugänge des Minengebäudes untersucht…
Oben angekommen, entdecke ich einen gesicherten Schacht in die Tiefe:
Gleich dahinter ist ein Abgrund. Mare packt mich am Kragen, als ich hinunterschaue und am Fuße des Berges eine Grube entdecke, von der weitere Gänge in die Tiefe hinabführen…
Der gesamte Berg ist ein stillgelegtes, seit langer Zeit ausgebeutetes Erzbergwerk…
Ein perfekter Ort, um sich zu verstecken…
Mare and Me kehren zu den anderen am Hauptgebäude der Mine zurück. Die metallenen Türen sind nicht verschlossen. Die beiden hinteren Türme sind hohl. In ihnen müssen sich die Fahrstühle befunden haben, die abgebaut wurden und zwei tiefe Schächte hinterlassen haben. In dem vorderen linken Turm führt eine Treppe hinab…
Bevor wir diesen Weg in die Tiefe einschlagen, it is time for a snack…
Die Gurkensandwiches nach Hesters Art machen mir Mut. Jeder Biss ein Treffer in des Monsters Schädel…
One or two accompanying glasses of Gins are additionally able to enlighten my mind…
Ansonsten wundere ich mich über meinen Gleichmut, während ich mit meiner von unerwarteter Seite verstärkten Actioncrew start to climb down the stairs to the Mi-Go’s laboratory…
















