狭山の門 (Sayama no mon) – Das Tor auf dem Hügel
Wir brauchen nicht lange, um die markante Erhebung des Glastonbury Tor in unmittelbarer Nähe der Ortschaft ausfindig zu machen. Auf dem deutlich aus der Umgebung hervorstechenden Hügel erheben sich die Ruinen eines alten Turms.
Wir ersteigen den Hügel, um die Stätte einer näheren Untersuchung zu unterziehen, können aber nichts auffälliges feststellen. Ich erinnere mich, dass mir gestern beim umräumen ein Buch aus den Beständen Curdridge Hills in die Hände gefallen war, das von einem Brunnen am Fuße dieses Tors, dessen keltischer Name „Twr Avallach“ in der Übersetzung „Tor nach Avalon“ bedeutet, berichtete. Dieser Brunnen ist unter dem Namen „Chalice’s Well“ bekannt und sei das Zeugnis einer keltischen Siedlung, die hier etwa 200 bis 300 Jahre a.d. errichtet worden sein soll. Der Gral soll hier eine Zeit lang versteckt gewesen sein. Der terrassiert angelegte Hügel, auf dem wir jetzt stehen, sei möglicherweise Teil eines alten neolithischen Labyrinthes.
Beim Blick zurück bemerken wir vier Reiter, die an der Straße am Fuß des Hügels rasten. Sie tragen die Uniformen der „Blacks and Tons“ und beobachten uns. Wir wollen bei unserer Expedition keine Aufmerksamkeit erregen. Lorudo-san, Senchō, Mari-chan und Karura-san steigen abseits des Sichtfeldes der Reiter den Hügel hinunter, während Henuri-san und ich, harmlose Spaziergänger mimend, zurückbleiben. Nach einer Weile sitzen die Reiter wieder auf und setzen ihren Weg fort. Henuri-san und ich folgen nun den anderen.










