Überraschende Bootsfahrt auf dem Hapi
Cairo, Ägypten den 8ten Juni 1918
Von unserem Hotel in Cairo schicke ich Jaque B. Noir ein Telegramm nach Exeter und hoffe auf baldige Luftpost aus England.
Dann brechen wir gemeinsam auf zur Bahn nach Luxor.Überall sind diese nassforschen Reporter auf der Jagd,einem drohe ich zu direkt und auch überall bestechliche Polizei belauert mich darauf.
Auch Mr.Wr ist wieder einmal unterwegs – kann sich aber wie häufiger schon an nichts erinnern – selbst einen angebotenen Schluck lehnt er ab ist er etwa krank?
Nach dem fünf Uhr Tee nahe Akhim ist die Reise per Bahn beendet,da die weiterführenden Gleise fehlen.Das Loch im ehemaligen Gleisbett spricht eine deutliche Sprache.
Also weiter mit den Krädern und Kamelen.Am Hapi angekommen mieten wir ein Segelboot und nehmen Jane L. kurzerhand mit. Ich bemerkte sie schon im Zug,aber sie war nicht an einem Gespräch mit mir interessiert. Auch jetzt noch sieht sie bekümmert aus.
Ich biete dem Flussskipper meine Hilfe an, und nach einigen Stunden legte ich mich nieder und schlief bestens an Deck.









