Tintenterror und nächtliche Schreie
7 Monate sind es nun schon, die ich hier verweile und Kleckse interpretiere. Da muß man ja verrückt werden. Zum Glück sind da die Ausflüge mit dem Lord und der neuen Flugmaschine, die uns viel Freude bereitet. Vorsorglich hab ich mir gleich eine zweite Martinsyde anfertigen lassen, der Prototyp kommt bestens an und ist hervorragend für unsere Zwecke geeignet.
Ich unterrichte die neuen Piloten in meiner Klasse und auf dem Feld. Neue Techniken wie das Fallschirmspringen erörtere ich theoretisch, das ist mir in der Praxis noch zu brisant. Die Stunde über Luftgefechte und Kampftaktiken scheint die Klasse zu überfordern, was ich aber nicht schlimm finde, ich hoffe, wir kommen nicht in die Situation, diese Kenntnisse anzuwenden.
Abends lerne ich den Zimmernachbarn Rupert Merryweather kennen. Er ist von schweren Alpträumen und Visionen geplagt. In einem vertraulichen Gespräch erzählt er mir von einem magischem Ritual, das er in seiner Jugend gemacht hatte. Nun scheint ihn und seine Kollegen, die dem Ritual beiwohnten, die Vergangenheit einzuholen.









