Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

Rückreise nach Exeter

Am Morgen werde ich unsanft geweckt von einem blechernden Hämmern. Henry steht breit grinsend vor dem Flugzeug und winkt mit einem Frühstück. Mir dreht sich noch alles und ich bin total verspannt, am Schlafkomfort mangelt es der Maschine.

Mangelhafter Schlafkomfort

Nach einen starken Kaffee und französischem Gebäck drehen Henry und ich eine kleine Runde, lerne ihn und seinen Hund besser kennen. Er scheint ein Akademiker zu sein, der auf der Suche ist nach Gegenständen, wie wir. Gebildet und weitgereist ist er auch sowie recht willenstark, will man doch dieses Mysterium, woran er forscht, aufd er Spur zu kommen.

Wir kehren zu den anderen zurück und es wird gefrühstückt. Der Lord fragt, ob wir Funk hätten, dabei hat er es bereits benutzt. Er gibt gleich einen Funkspruch ab an die Almina, die auch prompt antwortet sowie ablegt. Sie legt in wenigen Stunden hier im nahegelegenden Hafen an.

Nun gilt es noch meine Maschine in die Reparatur zu geben. Nach kurzer Inspektion beschliesse ich den Auftrag aufzugeben, obwohl die die Franzosen nicht ganz geheuer sind. Und, die Frau des Flugbauers ist eine knallharte Geschäftsfrau, sie nimmt mir 200 Pfund ab! Immerhin ist eine Übergabe und verbessertes Fahrwerk wohl mit inbegriffen. Vielleicht die taugt die neue Technik ja was. In 10 Tagen kann ich die Maschine wiederhaben, eine gute Nachricht.

Als wir dann im Hafen von Granville eintreffen, sehen wir zum einen die Almina. Merkwürdig mutet der Anblick der Bombay Star an, die hier auch ankert. Wieso gerade hier? Nervös beobachte ich den Kahn, der unserem undurchsichtigen Widersacher gehört. Alles verhält sich normal. Ich bin irritiert. Da aber sehr viele Menschen am Hafen verkehren, können wir inkognito an Bord gehen. Wir legen ab Richtung England.

Zurück an Bord vermisse ich Capitain Wigbold, hätte gern meine Zeit mit ihm verbracht und Tontauben geschossen. Plötzlich ruft mich der Lord, zeigt uns auf den Pergamentrollen, dass er zusammen mit Henry Walther Jones Hinweise auf die Kugeln gefunden hat, und zwar in der Kathedrahle von Exeter! Er gibt gleich Order, das Ziel zu wechseln. Fiebrig putze ich meine Waffen, wusste Sir Chrichton von diesem Geistesblitz? Auf nach Exeter!

Später legen wir vor der Stadt an und fahren mit dem verbliebenen Beiboot an Land, der Lord ist tief berührt.