Grauen im nächtlichen Museum
Nach unserer Ankunft im Museum werden wir auf Geräusche aus dem Keller und auf Gesänge von vor dem Museum aufmerksam, mit dem erregten Museumsangestellten wechsele ich die Etage um aus einem Büro der Nachtwächter für Hilfe zu sorgen. Im Büro angekommen wendet sich der Nachtwächter dem Telephon zu, wählt eine Nummer und beginnt aufgeregt zu sprechen. Dann ein Gefühl einer Bewegung hinter mir – plötzlicher Schmerz – Ohnmacht. Einige Zeit später erwache ich in einem anderen Raum. Mit Gewalt kann ich mich aus diesem Raum befreien. Irgendwie kann ich dem Gesang von draussen entgegen gehen. Durch ein Fenster kann ich nicht weit entfernt eine Gruppe sehen. Sie wirken verzückt, im Gesang gefangen. Ich eile zwei Zimmer zurück, da ich dort eine Werkzeugtasche sah. Mit dem Hammer kehre ich ans Fenster zurück. Da ich es nicht öffnen kann, entschliesse ich mich etwas zurückzutreten und dieses Ritual mit einem Wurf des Hammers durch das Fenster zu stören. Ich treffe einen der Beteiligten an der Schulter, darauf drehen sich alle zu mir um und deuten schreihend mit Fingern auf mich, ich weiche noch weiter zurück in den Raum. Wie können die mich überhaupt sehen? Ich finde nicht zurück in das Büro der Museumswächter aber auf dem Gang kommen zwei Museumswächter auf mich zu, die uns heute Abend einließen. Der Wächter der mich zum Telephon begleitete ist verschwunden. Ich bitte sie mich zu begleiten, um meine Freunde zu finden. Treppab hören wir Geräusche, wie Pochen an eine massive Tür. Dann auf dem Weg zum Treppenabgang werden wir von – Verstümmelten gestellt. Es besteht kein Zweifel diese nasenlosen Fanatiker wollen uns an den Kragen!









