Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

Devertere

 

Die Fahrt durch die Adria verläuft ruhig. Gen Abend erreichen wir Split. Cpt Wigbold wählt den geeigneten Liegeplatz und sucht den Hafenmeister auf. Nachdem diese Formalitäten erledigt sind buchen wir Zimmer im Grand Hotel Bellevue (Split Palatio). Der Congierge empfiehlt uns ein Gericht das wir nicht verpassen sollten. Ein saisonales, maritimes Nur-Heute-Abend-Essen. Wir reservieren ohne nachzufragen. Helera, eine Ersatzwährung, sollen wir im Wechsel nicht annehmen. Über den Hotelboy stellen wir den Kontakt zu einer Fremdenführung und seinem Bruder her, einem Pferdehändler. In der Lobby tauschen sich Blicke zwischen Col Winterbottom und einem britischen Militärangehörigen. 

Es folgt eine etwas wirre Planung was die weitere Vorgehensweise für den nächsten Tag betrifft. Fahren wir mit Motorrädern, reiten wir auf Pferden, mieten eine Kutsche oder kaufen ein Lastkarren? Mare hat zudem den Einwand das es Unklug ist mit dem Motorrad zu reisen. 

Danach wird es Zeit die Stadt zu erkunden, Indi und ich besuchen unter anderem die Terrassenanlagen.

Am Abend dann im Speisesaal, die Tische voll besetzt. Vorwiegend Einheimische. Ein Krim-Sekt wird zur Eröffnung des Dinners gereicht. Die Band tritt auf und nach einem Tusch wird serviert. Der Koch bricht mit einem speziellen Werkzeug die Schale der Krabbe auf, ineinander verschlungene Fische sprudeln heraus. Uns wird eine Teller mit dieser Spezialität serviert, Krabbenteile, Tintenfischringe, dazu Czoincen. Es war Die Nacht des Selbstmordfressers wie wir erfahren. Später, die Tische leeren sich. Col Winterbottom plaudert noch bis Mitternacht mit seinem Bekannten. Dieser sagt dies ist ein blankes Land, Die Bewegung Rukanatska (Schwarze Hand) beherrscht die Region, und dagegen muss vorgegangen werden.