Das Al-Minya Massaker
Mit Sonnenaufgang ziehen wir mit etwa zwanzig Bewohnern Al-Minyas zu Pferde und mit allen Harleys los. Gegen fünf erreichen wir das Lager dieser vestümmelten Kultisten. Ich lege ein tödliches „Dynamitfeld“ an. Dieses soll gezündet werden sobald man versucht uns zu überrennen. Ein höllischer Empfang bei unserem geplantem Rückzug der Motorräder. Die Dorfbewohner umzingeln wie versprochen das Zeltlager. Die Dorfbewohner eröffnen das Feuer, das Lager erwacht schlagartig und wird mit Gegenfeuer beantwortet, die ersten fallen. Ms Mary Ann eröffnet das Feuer mit einem MG und verheert die Zelte. Erste Feuer verlegen qualmend unsere Sicht. Leider können wir den „Minengürtel“ nicht nutzen, da sich eher ein verbarikadiertes Gefecht entwickelt. Kaum einer der Al-Minyaner ist noch am Leben und immer noch erwehren sich diese Kultisten. Wir gehen zum Sturm auf die letzten Widerstandsnester über. Zwei berittene Kultisten fliehen. Kazeem und ich folgen und geraten in Treibsand, einen Kultisten erwischen wir dennoch, der andere entkommt. Wir finden einige „Schätze“, einen kultischen Dolch, einige Goldobjekte. Nur mit mehr Glück als Verstand haben wir das überlebt. Wir bergen die Mitstreiter und in einer Karavane der Verderbnis, versuchen wir die Nekropole zu erreichen, es ist halb elf Uhr. Wir erreichen die Unterstadt der Nekropole Stunden später, die Hitze macht mir zu schaffen. Wir lassen die Pferde mit den Toten am Fuß der etwa 500m langen Rampe zurück und rücken vor. Vor dem Höhleneingang angekommen werden wir beschossen. Mir reicht es nun langsam, mit Dynamit in den Eingang „befriede“ ich diese Störung endgültig. In der Unterstadt steigen nun die Toten aus ihren Gräbern und fallen unsere Toten auf den Packpferden an – beginnen sie zu verspeisen! Wir kämpfen uns paarweise wieder hangabwärts, Ms Nidelven gibt mir Deckung – ich rücke vor – gebe Ihr Deckung – sie rückt vor usw. Im Nahkampf erledigen wir einige Untote durch den Einsatz von Feuer. Wir flüchten und nehmen einen Jungen mit uns – Mare.









