A Sunday on Highclere Castle
2nd of February 1919 Sunday 11am Ein Telegramm aus Southampton teilt mir mit: Die Almina ist klar Schiff! Auf dem Trockendock wurde die Kupferversiegelung abgenommen, der Rumpf vollständig versiegelt und die Bleche wieder angebracht. Die ägyptische Arbeit war wohl ordentlich, aber ich wollte experienced britisch shipbuilders dies bestätigen lassen.
2pm Mare fängt im fast perfekten Oxford English an, mit mir Gehaltsverhandlungen aufzunehmen: Er braucht Sicherheit der freien Bewegung, die er nur mit Bargeld erfährt. Außerdem habe er seit seiner Ankunft nur einmal seinen Lohn ausbezahlt bekommen. We´ve been able to reach a gentlemen´s agreement: Compensatorisch für die letzten Monate erhält er 100£ Sterling auf ein Konto gutgeschrieben und wöchentlich 5£ Sterling in schweren Münzen bar in die Hand ausgezahlt. Das selbstbewusst fordernde Auftreten dieser zierlichen Gestalt imponiert mir auf angenehme Weise immer wieder…
As well educated as he now is, hat er immer noch nicht bemerkt, welches Privileg es ist, mich auf meinem Anwesen als Bediensteter jederzeit persönlich ansprechen zu dürfen. Auf Highclere Castle ist das sonst nur zwei Personen erlaubt: Meinem Butler und meinem Stallmeister. Kazeem hat schnell und still begriffen, welche Sonderstellung sie hier einnehmen…
At Five O´Clock Tea beraten wir zusammen what next steps we are may going to take: In die Bibliothek nach Bristol, um nach Informationen über die Geheimschrift `De Vermis Mysteriis´ zu suchen, mit der das Ritual in dem Farmhaus in Taunton, Somerset, durchgeführt wurde. Oder direkt dorthin, das Haus in Augenschein zu nehmen, in dem das Monster, das Rupert den „Diener“ nennt, ungeduldig seiner Freilassung harrt. Oder zu Merryweathers Haus in Bristol, nach noch verbliebenen Spuren des Einbruchs zu suchen?
Ohne eine Entscheidung abzuwarten, fährt Mycroft mit seinem Rolls Royce `Silver Ghost´ sofort nach Croydon, den Ice Zapper auf dem Beifahrersitz (left side!).. Auf meinem Anwesen möchte ich ihn diese Waffe bestimmt nicht testen lassen…
Auf dem Fluggelände visiert er eine Melone auf 50 Fuss Entfernung an. Ein blauer Strahl entlädt sich, der sich wie ein Mantel um die Frucht legt und sie Sekundenbruchteile später verascht. Die Waffe fühlt sich danach ein wenig leichter an und Mycroft beschreibt den Krummstab ohne Abzug als „extremely easy to use“
10:30pm Mein Butler Charles berichtet mir beim Servieren des Good Night Gin von dem neusten Gossip aus der Küche:
Die Opernsängerin Carla di Fiona, die erst neulich ganz London zum Weinen brachte – ich spendierte meiner gesamten Belegschaft einen Besuch im Royal London Opera House letztes Jahr – ist von ihrem Ruf in die Schweiz, wo sie eine Saison lang alle drei Opernäuser des Landes dominierte, in ihrem Landhaus in Marigny, in der Normandie, zur wohlverdienten Entspannung eingetroffen…
Selbst wenn mir ein Orkan aus SSW entgegen brüllen würde: Die Almina schafft die Strecke in maximal 4 Stunden, weiß ich mich still in mich hinein lächelnd…
Ich sehe die stürmische Gischt am Bug meiner Yacht…
…die sich zum Turm der Weisen manifestiert…
mich dann wieder sitzend,
lichtumstrahlt vor den leeren Thronen,
glücklich,
und ich sehe den Grund dafür:
Das magische Pendel des Menes hängt aus meinen verschränkten Händen heraus, die sich an einem weiten aber entspannten Kreis aus den vor meiner Brust gehaltenen Armen befinden.
„Schwalbenverfugung“ lenkt mich eine Stimme aus dem Background kurzfristig ab. „Bleiben bis in alle Ewigkeit“ echoet es zirpend zurück.
So ercleart sich mir der geschenkte Frieden:
Eine wöchentliche Pendelsession in dieser Haltung beschert mir weiterhin eine körperliche Stärke, wie ich sie aus Ägypten schon seit langem gewohnt bin…
Reappearing again (,) well, there is remain of invocing strong feelings of a new habit willing to be eased and introduced…
11:42pm Ich lege mich lächelnd zu Bett, wissend mal wieder einen sehr informativen Tag überlebt zu haben…









