Ventus cessavit
…und schaffen es!
Ist es dem hervorragenden Orientierungssinn des Kapitäns zu verdanken oder hat der Wald uns ‚freigegeben‘? Diese Frage wird wohl niemals beantwortet.
Uhren und Kompass funktionieren kurz nach dem Verlassen des Waldes wieder. Meine Taschenuhr ist allerdings stehengeblieben und ich muss sie neu aufziehen. Vielleicht sollte ich sie doch mal in Reparatur geben.
Zurück in Naushua warten aber auf uns die großen Überraschungen:
Inzwischen ist der 7. Mai!
Mr Axelby scheint uns nicht zu kennen. Er erinnert sich zwar an die europäischen Gäste vor einer Woche aber nicht an uns. Wir durchsuchen seinen Schrank nach unseren Koffern, und sie sind da!
Als wir Viertel nach vier Ferret aufsuchen sieht dieser ganz anders aus und stellt sich uns als Amerikaner vor. Wir lenken ihn ab damit Mr Winterbottom sein Fahrzeug durchsuchen kann. Mr Winterbottom kehrt mit interessanten Fundstücken zurück aber auch sie können nicht alle unsere Fragen beantworten:
√ Ausweispapiere Hans Fricke
√ Ausweispapiere Ronnys
√ Ausweispapiere der Toten
√ Kleines Buch; Notizen über Albträume (Valiser, vor der Jahrhundertwende)
Obwohl mir doch etwas mulmig zumute ist übernachten wir ein letztes Mal in diesem Reisegasthaus.
Sehr Fernost das Ganze.









