Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

Interpretatio

…am frühen Abend ist die Übersetzung der Manuskripte abgeschlossen. Die Manuskripte beschreiben die letzten Tage der Festung Montségur, Mai 1243 – Mars 1244.

Der Chronist beschreibt sehr bildhaft die Ereignisse und scheint sie aus seinen verschiedenen Verstecken heraus beobachtet zu haben.

Die Belagerten wissen das sie nicht standhalten werden.

Kurz vor der Einnahme der Burg, in einem bedachten Moment, werden die Kinder über die (Nord)Wand in Sicherheit gebracht.

Dann der Moment, die Einnahme der Festung, die rohe Gewalt.

Die Tage danach: Plünderung, die brennenden Scheiterhaufen, das Schleifen der Wehranlagen.

Die Erzählung bricht unerwartet ab.

Aus diesem Stoff könnte man fast eine Oper machen. Ich teile diese Idee mit Carla di Fiona.

Dann dieses Abendessen im chat Noir!

…der Nachtspaziergang ruft. Gemeinsam mit Indi besuche ich das nah gelegene Hügelgrab. Es fiel mir schon bei meiner Ankunft auf. Ein Indiz das es sich bei dieser Erhebung um ein Grab handeln könnte ist die nicht weit entfernte Baumgruppe, ein heiliger Hain. Er wurde traditionell nahe Hügelgräbern gepflanzt um böse Geister fern zu halten. Zudem ist das Wappen von Marigny derart gestaltet das ich darin einen Löwen unter einem Hügel, gesäumt von Pflanzen, sehe. Welches Geheimnis hier wohl liegt?