Quest XXI
1.OG 08:00 Uhr
Das karge Frühstück wird gereicht. Zum Glück ist es „angenehm warm“ in dem Turm, das Thermometer mißt 5°C.
Shackleton staunt immer wieder über den Kristallbaum, als Expeditionsführer wird er die Investigoren vorantreiben müssen. Es gibt nur einen Weg: Nach oben! Der Husky (Name?) ist bereit und nimmt seine erste Witterung auf. Doch von Arcadia Lloyds und und Mr Winterbottom erschnüffelt er zunächst nichts.
Die Investigatoren diskutieren länger darüber, wie denn nun die abgelegte Kleidung zu transportieren sei. Ein Schlitten ist zu laut, eine auf dem Mantel gezogene Vorrichtung wird als leise befunden, in Formation beginnt der Aufstieg. Shackleton und Lord Carnarvon voran, Mrs di Fiona und Mare ziehen, Mrs von Humboldt bildet die Nachhut.
Beim Aufstieg schlägt der Hund an.
Es kommt zu einem Gefecht mit zwei Pentapoden. die Herren ducken sich rechtzeitig, so das Mrs di Fiona und Mare auch ihre Salven feuern können.
Doch es gibt Verwundete, Lord Caravon schlingert, ist am Kopf verletzt, Blut strömt seine Wange herab, er stützt sich an der Gangwand ab und sinkt zu Boden. Mrs Charie und Mrs von Humboldt setzen ihre Talente ein um ihn zu stabiliseren. Doch die Ressourcen zur Heilung sind nicht unendlich.
2.OG 9:30 Uhr
Verteiler – Die Investigatoren stolpern mehr oder weniger beschädigt in das zweite Stockwerk. Hier befindet sich eine Verteilerebene, drei Rampen führen nach unten, zwei nach oben. In der Mitte des Boden befindet sich eine Öffnung durch die das Licht des Kristallbaum flutet. Die Decke zieren fünf Karten der Erde und die Bewegung ihrer Kontinten. Darauf eingelassen sind kleine Kristalle, die vermutlich Siedlungen markieren. Auffällig dabei ist, das es im ersten Relief wenige, im dritten 200 und im letzten nur noch ein Kristall ist. Auch die Scheibe in Stätte in Kalkamal könnte damit zusammenhängen, kommt es den Investigatoren in den Sinn.

3.OG 11:00 Uhr
Zentraler Raum – Ein fünfeckiger Raum mit Nischen, die Rampen sind seitlich dazu versetzt. Ein fünfeckiger, zehn Meter hoher Block aus schwarzem Gestein behindert die weitere Einsicht in den Raum. Wie ein tiefes Geheimnis ruht er hier. In den Block führt aus der Decke eine schlanke blaue Säule aus Kristallglas.
Alle fünf Nischen sind baugleich. Allerdings unterschieden sie sich durch ihre Gravuren:
1 kleines Dreieck 1x (?)
2 mittleres Dreieck 1x (?)
3 großes Dreieck 2x (Carla, Carnarvon) Vision: Das schwarze Ungetüm vernichtet die Erde.
4 Quadrat 1x (?)
5 Parallelogramm 1x (Mare) Die Bedrohung sind nicht die Pentapoden, sondern das Wesen hinter dem Gebirge.
Schwarzer Block – Der einzige Zugang in das Objekt ist durch ein Quadrat versiegelt. Es scheint so als ob hier sieben geometrische Formen eingesetzt werden müssen, um das Symbol zu bilden. Da die „auserwählten Investigatoren“ nicht vollzählig sind, kann der Block nicht betreten werden.
Der Hund schlägt an.
Es kommt zu einem erneuten Gefecht zwischen Investigatoren und Pentapoden. Mrs Charie wird an der linken Hand verletzt, Mrs di Fiona am Rumpf getroffen – zum Glück nur eine Blessur. Für Heilung wird schnell gesorgt.

4.OG 13:00 Uhr
Verletzt erreichen die Investigatoren einen ringförmigen Verteiler, hier zweigen fünf Gänge zu Kammern im Inneren ab. Weiterhin führen Gänge nach oben, wieviel waren es doch gleich?
Kammer A – Enthält eine große, mit einer graublauen undurchsichtigen Flüssigkeit gefüllten Schacht. Die Flüssigkeit steht bis knapp 20 Zentimeter unter dem Rand. Sie hat eine Viskosität ähnlich wie Wasser. Mrs von Humboldt entnimmt eine Probe und datiert diese passend.
Kammer B – Enthält einen Schutthaufen. Es wirkt nicht so als ob hier etwas eingestürzt sei, sondern Teile einer Schrifttafel gesammelt werden. Auf den Bruckstücken sind eindeutig Teile von Glyphen zu erkennen. Die Investigatoren diskutieren, ob es sich um eine „Gesetzestafel“ oder die Beschreibung eines Ritual handelt. Auf jeden Fall scheinen die Brocken für die Pentapoden sehr wertvoll zu sein.
Kammer C – Die Kammer ist leer.
Kammer D – Ein einzelner Gegenstand, eine Art dreiarmiger Leuchter, verankert im Boden. Seine Funktion ist unklar, es könnte sich aber um einen Gegenstand handeln, der für ein Ritual benötigt wird. Magie geht von dem Objekt nicht aus.
Kammer E – Drei 50 cm hohe Ringe, perlmutartige Oberfläche, befinden sich in dem Raum. Es geht keinerlei magische Strömung aus. Sie sind wahrscheinlich hohl, da Shakleton einen der Ringe problemlos anheben und rollen kann.

5.OG 15:30 Uhr
Raum der Prismen – fünfeckig. In der Mitte befindet sich ein quadratischer Rahmen aus Stein 2,5 x 2,5, 0,5, Wandstärke 0,5 Meter. (Projektionsfläche). Jeweils eine tiefe Scharte in der Raumwand, am Ende dieser ist eine kleine dreieckige Öffnungen in Kopfhöhe. In dreien der Öffnungen steckt jeweils ein Prisma. Ihr gebrochener Lichtstrahl weisst auf den Rahmen.
Die Investigatoren diskutieren darüber, entfernen die Prismen, setzen sie teilweise wieder ein. hören das kurze Summen, Alle sind neugierig was wohl passiert wenn fünf Prismen eingesetzt sind. Mrs Charie merkt an das ein Blick auf das schwarze Wesen nicht von Vorteil sein könnte. Shackleton ordnet daher das Weitergehen an, es gilt weitere Expeditionsteilnehmer zu retten…

6.OG 17:00 Uhr
Die lange Rampe – Sie windet sich langsam und stetig. Wie schon zuvor in der Stadt, nur diesmal nach oben. Verziert ist der Aufstieg mit einer sich wiederholenden Litanei, fünf Ältere Zeichen, ein Winkel und darunter angeordnet ein geschlossener Kreis.
Unendlich wie in einem Schneckenhaus ist der Aufstieg mühsam, die Konstitution nagt an den Investigatoren. Sie verschnaufen und machen nach fünf Windungen eine Pause. Pemmikan in aufgebrühter Form wird gereicht, Lord Carnarvon fasst sich an seinen Verband. Er hat immer noch starke Kopfschmerzen, der Sehsinn, er ist getrübt.

Ungewiss dessen, was sie bei ihrem Aufstieg erwartet sind alle Investigatoren und Shakleton zuversichtlich.









