Quest XX
18. Januar 1922 „Zerstörung“
Die Investigatoren begreifen das Ausmaß der Verwüstung. Die letzten Überlebenden (u.a. Arcadia) entschwinden mit den Pentapoden am nördlichen Horizont.
Kurz nachdem sich das Gemetzel gelegt hat explodiert auch die von Mrs al Charie gepflegte Sprengfalle. Der Zugang zum Bauwerk stürzt ein, der Teilerfolg um die Walze fernzuhalten.

Nachdem die zahlreichen Opfer aller Expeditionen begraben wurden, überlegen die Investigatoren den Entführern zu folgen und schmieden Pläne.
Der Zeppelin, die Südstern, zu schwer zum steuern. So bleiben nur die Junkers und die Martynside, Nach Start- und mechanischen Schwierigkeiten in eisiger Kälte brechen die Investigatoren ihr Vorhaben ab und beide Flugzeuge werden durch Mrs Charie überholt.
Zum Abend gibt es nur Pemmikan.
19. Januar 1922 „Verfolgung“
In der Früh bestücken die Investigatoren nun beide Maschinen um den Entführten nach Norden zu folgen.
Während des Fluges äussert Mrs Charie ihre Theorie, daß die Pentapoden in zwei Lager gespalten sind.
Auf ihrem Flug gen Norden fröstelt es die Investigatoren stark. Nach 300 Kilometern Flugweg taucht ein Schatten am Horizont auf. Davor, so scheint es, eine schlanke weisse Säule, die sich deutlich abhebt. Eine neue Basis, „Camp Ground“, wird nach 300 km sodann errichtet, hier Vorräte und die Martinsyde abgestellt.
Die Investigatoren beschliessen ein letztes Mal in die Stadt zurückzufliegen.
20. Januar 1922 „Der Turm“
Am nächsten Tag wird die Junkers erneut bestückt und die Investigatoren unternehmen einen neuen Versuch unter dem Kommando von Sir Ernest Shakleton den Schatten zu erreichen.
Während 600 km Flug fällt Mrs di Charie in eine tiefe Ohnmacht; sie sieht wieder deutliche Glyphen vor sich.
Dann wird den Investigatoren klar: Am Fusse dieses Schatten, es ist ein groteskes Gebirge, welches nicht gequert werden kann, steht ein schlanker weisser, etwa 800 hoher Turm. Durch fünf Röhren ist er mit dem Gebirge verbunden. Der Turm ist gut erhalten und zeugt von der einstigen Baukunst der Pentapoden.
Auch der Flusslauf des „Aleph“ scheint hier seinen Ursprung zu haben.
Lord Carnarvon sucht nach einen geeigneten Landeplatz in der Nähe und landet die Junkers sanft. Eisige Luft schlägt den Investigatoren entgegen als sie die Kabinentür öffnen.
Um den zentralen Zugang des Bauwerkes zu erreichen, müssen die Investigatoren zunächst ein Gräberfeld kreuzen, die hier gesichteten Gerippe und Knochenfunde sind ausnahmslos ohne Kopf.
Beherzt betreten die Investigatoren den Turm durch sein fünfeckiges ebenerdiges Portal und entzünden ihre Karbitlampen.
Das Innere des Turmes ist komplexer als gedacht. Eine erste Kreuzung offenbart Rampen, die links und rechts in die Höhe führen. Geradezu führt der fünfeckige Gang in eine große leere Halle, die von oben herab blau beleuchtet wird.
Anschliessend kommt es an der Kreuzung zu einer Begegnung mit Pentapoden, welche agressiv gegen die Investigatoren vorgehen.
Und es ist ein Schusswechsel später, zwei Pentapoden weniger, als Mare damit beschäftigt ist die Geheimnisse der Pentapoden zu entschlüsseln. Sie beruft sich auf ihre Aufzeichnungen. Ernest Shackleton fertigt derweil eine Karte des inspizierten Grundgeschosses an.
Nun geht es an den Aufstieg, nahe der Rampen befinden Nischen und Abzweigungen, die in mehrere Alkoven führen die noch einer genauen Untersuch harren.
(Abb Baum)
Die innere Halle des zweiten Geschoßes wird von einem „Baum“ dominiert. Seine Funktion erschließt sich den Investigatoren nicht. Zu fremdartig mutet das Gebilde an. Fäden hängen von der Decke herab.
Die Investigatoren verharren an diesem Ort für eine lange Spanne…















