* Deutsche Hilfe bei Rückkehr an Oberfläche
Nach einer ausgieben Nächtigung ziehen wir unsere gesamte Polarausrüstung an & teleportieren mit den Kugeln an eine sichere Stelle an der Oberfläche, in der Nähe unseres ursprünglichen Eingang. Die Kälte raubt uns fast den Atmen, wir waren lange im Warmen & sind etwas „verwöhnt“ worden.
Als wir die Stadt erblicken, verschlägt uns fast der Atem, wir sehen ein Zeppelin. Ich bin schockiert & fasziniert zugleich. Eilig schreiten wir zu unserer Basis & wir werden rege & freundlich begrüßt sowie zugleich mit Fragen überhäuft. Uns überfordern die richtigen Antworten & wir erwidern wenig &ausweichend. Wir vertrösten alle auf einen späteren Zeitpunkt, wenn wir uns erholt haben.
Da brechen Mare & Carla zusammen, die Kälte macht Ihnen sehr zu schaffen. Wir tragen sie eilig in das warme Lager & Mary-Ann sowie ich verarzten beide mit Wärmflaschen, dicken Decken im Feldbett, Ofen & heißen Gintea. Mare erwacht & die beiden kritzeln wild in den Symbol Unterlagen.
Nach einigen Stunden Erholung berate ich mich mit dem Chef Mechaniker, dass die Flugzeuge bewegt werden müssen. Das könnte man mit einem erneuten Rundflug sowie einen Abstecher zu den deutschen Neuankömmlingen verknüpfen.
In dem Moment ertönt ein Funkspruch, Absender: Alfred Wegener. Er begrüßt uns freundlich & bittet um Funkkontakt. Wir erwidern die Grüße & erhalten sogleich eine Einladung, die wir nach einer längeren Diskussion auch bejahen. Freudig lenke ich die Martinsyde von Arcadia mit einem großen Bogen zu dem Lager von der Wegener Expedition, um zugleich auch mehrere unbekannte Gebäude zu begutachten.
Auf dem Hinflug entdecken wir mehrere Augenwalzen, die sich in den Nischen der alten Ruinen verstecken. Mir wird mulmig, sie scheinen jedoch recht passiv zu sein – die Kälte missfällt ihnen auch, eine wichtige Erkenntnis. Ich lasse einige Fotos schiessen.
Zudem sehe ich anscheinend ein erwärmtes Gebäude, die wie ein Stern aussieht. Ich notiere die Koordination & weise meine Gefährten auf die Info hin. Alle sind sich einige, daß das interessant ist & am Boden begutachtet werden sollte. Wir landen anschließend sicher am Wegener Lager & werden auch hier freudig & freundlich begrüßt.
Nach kurzem Smalltalk wird uns mit Bedauern mitgeteilt, daß das Thomson Lager komplett verwüstet ist, ähnlich dem ersten Lager. Köpfung & keine Überlebende. Die Vorräte sind aller Wahrscheinlichkeit nach verwüstet. Wir sind geschockt.
Die Wegener Expedition hat sogar einige Fotos. Wir betrachten die Aufnahmen in einem abgelegenen Zelt & schlußfolgern, die Pentapoden scheinen diese Köpfer zu sein. Wir holen die Unterlagen mit dem Sezierprotokoll, entdecketen die Stelle, an der die scharfen Kanten oder Säge in den Tentakel, die wir als „Arme“ begreifen.
Shakley erteilen wir die Aufgabe, der Wegener Expedition eine abgemilderte Form von unseren Erlebnissen mitzuteilen. Wir leugnen, daß wir unten waren. Das würde zuviel Aufregung & Durcheinander sorgen. Wir fragen uns nun, wie wir heil zurück gelangen, wenn das Lager unten zerstört ist.
Nach einigen Beratungen entschließen wir uns, die Lager komplett zusammen zu legen. Es soll das ursprüngliche Lager von Arcadia werden, da es in der Nähe interessante Gebäude sowie eine perfekte Startposition für die Rückreise bietet. Die Mitarbeiter aller Expeditionen werden informiert & beginnen mit dem Umzug.
Wir erkunden dagegen das Gebäude mit der Wärmesignatur. Kurt Wegener und der Bakteriologe, ein Japaner begleiten uns. Auf dem Weg weihe ich die beiden in einige Gefahren & Geheimnisse ein. Sie reagieren verhalten, doch nicht abgeneigt, uns zu glauben.
Wir erreichen den Stern, der von einer 10 Yards hohen Mauer umgeben wird. Der Schnee drumherum ist bereits geschmolzen. Wir hören das Summen von Strom & hoher Spannung. Ein Kraftwerk? fragen wir uns. Wir sehen auch 200 Yards hohe Turme, die auch eine Sternform aufweisen. Wir zählen zwölf in dr Anzahl.
Wir umrunden es – bis wir auf eine eingestürzte Stelle gelangen – oder wurde es aufgebrochen? Wir entdecken schnell die typischen Schleifspuren am Boden, die in das Gebäude hinführen. Hinein gehen wollen wir nicht, doch der Lord entdeckt in der Innenwand einige interessante Hieroglyphen, die wir eilig durchpauschen. Einige sind abgekratzt & verbahlhornt, wie wir es bereits in großen unterirdischen Gängen bemerkt haben.
Obwohl es uns sehr interessiert uns drinnen umzuschauen, sehen wir davon ab, da dort wahrscheinlich Augenwalzen zugegen sind. Gehen weiter zum nächsten Gebäude, gelangen ohne Zwischenfälle dorthin.
Wir nenen es das gespaltene Heiligtum & erinnert an eine Teleskop gemischt mit einer Kirche. Zwei riesige Halbkugeln, die mit einem fremdartigen Mechanismus anscheinend geschlossen werden können, sie passen genau ineinandern. Auf der einen Seite drinnen sehen wir neun Kugeln Mulden, auf der anderen den Zerstörungsring, der ältere Zeichen entladen kann. Der Lord will die Kugeln keinesfalls ein die Mulden legen. Da wir nichts weiteres entdecken kehren wir um zum Wegener Lager, großen Bogen um die Stelle mit den Augenwalzen.
Wir fliegen erneut das kurze Stück im Bogen über das Staudenfeld, wo wir nichts spezielles entdecken können. Wir Fliegen zum neuen Basislager & essen, stärken uns. Der Pilot zeigt uns den Zeppelin & wir schauen uns interessiert um – fliegen will ich vorerst das Ding nicht.
Wir gehen schlafen & ich versuche zu träumen.









