* Der Schneider von Panama
Beim gemeinschaftlichen Frühstück sprechen Dr. Macklin & ich über die käuflichen Informationen von Harry Pendel, dem Schneider von Panama. Es klingt verlockend & auch der Doktor hat ein Angebot erhalten. Er bittet mir seine Hilfe an, da ich an allen Informationen interessiert bin.
In Kürze erreichen wir die Schneiderei & ich begrüße Harry Pendel mit einem freundlichen Nicken. Nach wenigen Minuten werde ich in die Umkleidekabine geführt, wo ich meinen maßgeschneiderten Anzug in Winterblau anprobiere. Er sitzt vorzüglich & ich willige dem Kauf ein. Mr. Pendel nickt zufrieden.
Der Schneider zeigt mir einen Umschlag & fragt mich „Und, Interesse?“ Ich reiche ihm 100 Pf. aus meiner Brieftasche & ich erhalte den Umschlag samt meinem Anzug in einer Kauftasche. Dr: Macklin erfährt die gleiche Behandlung & wir verlassen diskret &zufrieden die Schneiderei.
Bei einem Händler am Markt erwerbe ich noch grüne Farbe, die ich vielleicht bei dem Opfer Ritual von Tsatagghuoua verwenden muß. Dann kehren wir auf das Schiff zurück & besprechen alle Gegebenheiten mit unseren Freunden. Ich erhalte eine große Pfeife, die der Tischler für uns angefertigt hat.
Nach einem ausgiebigen Abendessen laufen wir gegen 20.30 Uhr aus Richtung Südpol. Der Lord macht eine Hundeparty. Ich bin beeindruckt von seiner Hundeliebe & Hingabe, daß ich es ihm gleichtue. Lachend spendiert mir der Lord eine riesige Rinderkeule, die auch unser Hunderudel zusammen verspeist. Wir nächtigen an Bord, zufrieden zusammengekauert in meinem Rudel…









