Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

* Die ersten Tage auf See

15. Oktober 1921 Mit einem Schaukeln erwache ich & der Blick durchs Bullauge offenbart mir die offene See. Alle sind auf ihren Posten oder beschäftigen sich mit den Gerätschaften, Tagesplänen oder wie der Lord mit Hunden beschäftigen. Ich tue es dem Lord gleich & beginne das Training mit Nitro, Petrol, Dynam, Grana, Benzo, Disel, Stahl, Orica. Wir üben heute das einfache Grundtraining & kleine Spiele. Es klappt auf Anhieb ganz gut.

Der Tag gleitet dahin wie die Quest & am Abend lese ich weiter im Buch Buch Tsatsogghua, in der wagen Hoffnung, neue Erkenntnisse zu erhalten, die der Expedition einen Vorteil verschafft.

16. Oktober 1921 Frisch & ausgeruht erwache meiner Koje & stehe mit 5 Hunden auf, die in meiner Kabine genächtigt haben – um das Rudelgefühl zu stärken. Nach dem ersten Rundgang frühstücke ich & beginne gleich das Hundetraining. Die beiden Studenten, die von der Universität mitgeschickt wurden, sind schwer seekrank. Alle paar Minuten rennt einer von beiden zur Reling. Es geht Ihnen nicht gut.

Nach dem Essen gibt es eine neue Disziplin, Hunde in Schlitten einspannen. Zu meinem Erstaunen klappt es recht gut, die Hunde spielen mit, als ob sie darauf gewartet hätten. Mary-Ann hat leider nicht so viel Glück, sie verknotet sich irgendwie im Geschirr & die Hunde geraten in Panik. Sie wird an mir vorbei geschleift, ein irgendwie lustiges Bild. Nach wenigen Minuten hat sich alles beruhigt.

Am Abend ziehe ich mich früher in die Kabine zurück, es geht diesmal um einen grausamen Krieg im Buch Tsatsogghua.

17. Oktober 1921 Heute passiert nicht viel Neues. Ich übe mich nach dem Frühstück im Hundetraining sowie im Schlittenwagen bepacken & die Ausrüstung an- & ablegen. Sanjuro geht in seiner Aufgabe voll auf, wir haben seit dem Ablegen kein Gelegenheit mehr gehabt zu sprechen. Es kommt eine Durchsage von ihm, in der er vor dem Betreten des Decks warnt wegen dem Wetter.

Am Nachmittag bietet uns der Matrosen Dell an, für uns Pfeifen zu schnitzen. Halb belustigt bitte ich um eine große Pfeife. Mit Eifer beginnt er sofort sein Werk, er scheint es sehr ernst zu nehmen.

Wieder ein Abend mit dem Buch, das von dem Wandermönch erzählt.