Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

Grimoire

Pohnpei Scripture
VerfasserFundortBesitzer/in
Kapitän Abner Ezekiel Hoag, 1795 posthum in Boston veröffentlicht, in altertümlichem Englisch verfasst.?Kapitän Ragnar Wigbold von Segelyacht Almina der Earl of Carnarvon Stiftung, London 

Form und Inhalt:

Von dem Buch gibt es sowohl eine ehemals recht weit verbreitete, weitgehend von allen Dingen, die mit schwarzer Magie verwechselt werden könnten, gereinigte Version als auch Kopien des ursprünglichen, handschriftlichen Manuskripts.

Das vorliegende Exemplar gehört zu den gedruckten Ausgaben und enthält so gut wie keine magischen Riten. Doch das Buch ist auch so erschreckend genug. Zum einen gibt es sehr detailliert die Psyche eines ausgesprochen brutalen und rücksichtslosen Handelkapitäns wieder, der in gestelzter Form ungerührt von den  Verrätereien, Morden und Betrügereien erzählt, die er begangen hat. Weiterhin ist es Zeugnis der absoluten Fantasielosigkeit, die diesem Manne eigen gewesen sein muss. Was er beschreibt, ist daher ganz offenbar das, was er wirklich erlebt hat.

Das führt dazu, dass Leser sich ernsthaft mit der Frage beschäftigen, ob es menschenartige, ungeheuerliche Dinge im Meer geben kann, die nicht nur eine andersartige Kultur besitzen, sondern auch sinistre Beziehungen zu Menschen in abgelegenen Gebieten aufgenommen haben. Mehrere Orte, an denen Hoag auf Vertreter dieser Fischmenschen getroffen sein muss, werden detailliert beschrieben. Dazu gehört vor allem die Handelsstadt Innsmouth in Neuengland, aber auch andere Gebiete, wie etwa die schottische Küste, werden erwähnt. Zudem geht Ezekiel Hoag ausführlich auf einen geheimen Kult ein, der einen im Meer schlafenden Dämonen verehren soll, und erwähnt verschiedene Zentren, die er aufgesucht hat. In der gedruckten Ausgabe wird zwar erwähnt, dass sich der Kapitän, immer mehr dem Kult annähernd, an der Übersetzung gewisser alter Manuskripte versuchte, diese sind aber im Druck selbst nicht zu finden. Letztendlich sehen sich die Leser vor die Tatsache gestellt, dass es einen seit Jahrhunderten, wenn nicht gar Jahrtausenden bestehenden Geheimkult geben muss, der dämonische Götter verehrt. Wie erschreckend dies ist. Der Autor:Abner Ezekiel Hoag, ein typischer Händlerkapitän seiner Zeit, lebte im 18. Jahrhundert und wurde in Kingsport beerdigt. Ob er aber auch aus dieser Stadt stammt, ist ungewiss. Ansonsten hat er  mit allem Geld gemacht, mit dem man in diesen Zeiten als Yankee Geld machen konnte: Neben seinem offiziellen Seehandel betätigte er sich als Sklavenhändler, Pirat, Schmuggler und Walfänger. In seinen späteren Jahren verlegte er sich auf immer längere Fahrten in die Südsee und hielt sich dort schließlich mehrere Jahre auf, ehe er zunächst nach Innsmouth und dann nach Kingsport zurückkehrte um friedlich in seinem Bette zu sterben.

Mythoswissen: 5%Stabilitätsverlust: 1W3/1W6Zauber:In der Passage ist ein neuer Ritus verzeichnet

 ℘ Unter Wasser atmen

Sobald der Durchführende die Anrufung ausspricht und die Paste aufträgt, wird er von Visionen unterseeischer Städte überwältigt, was ihn 1W6 Stabilitätspunkte kostet. Auch verlangt der Ritus hohe seelische Kraft, was sich in 2W6 Magiepunkteverlust niederschlägt. Zudem ist die Wirkungsdauer des Ritus höchst ungewiss. Nach jeweils 2W10 Minuten ist eine Probe auf Schwimmen notwendig. Misslingt diese, setzen die Regeln für Ertrinken ein, nur dass in diesem Fall die anfängliche Schwierigkeit der Widerstandsproben nicht bei KOx10, sondern bei KOx5 liegt. Ansonsten ist für die Wirksamkeit des Ritus nur der Kreis und die Anrufung selbst so wichtig wie notwendig. 

Leseprobe

…Dieses Buch und sein Inhalt  spiegelt meine Erfahrung zur See wieder, so habe ich mich mein Leben lang derer Erkundung verschrieben. Es steht für mich ausser Frage das sich in den Tiefen der See und über dem Sternenhimmel mehr verbirgt als wir Menschen zur See erahnen. Auch ist mir bewußt geworden das es Kräfte gibt die man nur zu nutzen wissen muss…

…Mein Vater, Gott sei im gnädig, lernte mich früh die Segelei und das umfangreiche Flaggenalpabet zur See. Er war ein guter Mann doch im Laufe der Jahre veränderte er sich. Er wurde verschlossener, irgend etwas beschäftigte ihn. Auf meine Nachfragen hin antwortete er mir nur das alles ‘an Deck sei’… 

…Dann kam der Einschnitt. Etwas das mein Leben verändert hat. Nach unsere letzten Fahrt zu See, das meine ich wörtlich den mein Vater starb kurz darauf, träumte ich zunehmend von dieser Stadt. Eine Stadt, einzig allein gewidmet den Schiffbauern, den Matrosen, den Handelstreibenden und ihrer so oft gelobteb Gemütlichkeit. Ein Ort der nur einem Seemann oder einer Seefrau vertraut sein kann. So jemanden  wie mir. Ich bin besessen davon mehr über diese Stadt zu erfahren. Der Name dieser Stadt lautet Canas, was etwa so viel wie ‘Hafenstadt‘ in dem hiesigen Dialekt bedeutet’. Diese Stadt befindet sich an einem fernen Ufer und ihre Silhouette wird von einem übergroßen Leuchtturm geprägt.Ehrfurcht einflössend sind die beiden westlich gelegenen Stelen am Horizont der See. Die Basaltsäulen des Westens, wie ich von den Schiffern erfahre.  Nur die erfahrendsten Seefahrer können sie durchreisen und dahinter vermag eine Welt zu liegen die nicht in Worte gefasst werden kann. Nur durch  dieses Tor gelangt man weiter in entfernte Regionen und so blüht der Handel mit unheilvollen Mächten. Auch im Schankraum erzählt man mir von einer Stadt unter dem Wasser, verborgen im irdischen Pazifik. Hier schlummert ein Wesen jenseits menschlicher Vorstellungskraft und es ist in der Lage die Erde und ihr Leben auszulöschen. Das kann nur Seemansgarn sein, so denke ich mir…  

…Wieder der Zeiten auf  See und zu Lande habe ich erst gestern einige der Grauen erfahren die mich in jeder Nacht heimsuchen, daraufin besuche ich meinen Freund Jacobus in der Hoffnung das er mir Rat geben wird… 

…Unbehagen empfinde ich als ich in eimem Hafenlokal einer mysteriösen Gestalt gegenüber trete, einem gewissenen Kapitän Stukov, wahrscheinlich ein Russe…

… Dieses aber war ein weiteres Mal, dass wir von dem verborgenen Land des Khane und den Inseln im Himmel hören sollten, von denen die Dämonen aus den Äonen der Finsternis herniedergestiegen waren um von ihrer heiligen Stätte R’lyeh das vielgestaltige Land zu beherrschen. Wir hatten in Biak frische Ware im Auftrage des Fernando Diaz an Bord genommen, der zu jenen Zeiten für seine brasilianischen Besitzungen so willige wie fleißige Arbeiter brauchte und willens war unsere Mühen in Goldtalern reichlich zu begleichen. Doch waren uns andere zuvorgekommen, so dass wir uns wütenden und angriffslustigen Wilden gegenübersahen, denen fünf meiner besten und tapfersten Männer zum Opfer fielen und wir übrigen selbst uns auch genötigt sahen den Rückzug anzutreten. Ich beschloss daher mich weiter nördlich zu halten und derart auf bis dato unbesuchte, aber bewohnte Eilande zu stoßen, deren Bewohner vor unseren Musketen noch die gebührende Achtung hätten. Doch diese unsere siebente Reise in die südlichen Gestade der Weltmeere stand auch jetzt noch unter einem Unstern, denn der Wind legte sich und ließ unsere wackere Princess Caroline mit hängenden Segeln in den bleiernen, südlichen Wassern dahindriften bis uns Proviant wie Wasser auszugehen drohte und die Mannschaft zu murren anfing…

…Nach drei langen Wochen sichteten wir endlich Land. Es hatte uns, wie sich herausstellen sollte, weit in den Nordosten dieses Weltenteiles verschlagen, zu einer Inselgruppe hin, die bis dato noch keines Weißen Fuß betreten hatte. Die Wilden aber dort empfingen uns mit offenen Armen, sahen sie uns doch als Gesandte Motoros an, der ihrer Vorstellung nach die Inselreiche in Urzeiten verlassen hatte um den Himmel zu besuchen und Beistand zu finden gegen die Dämonen aus der Raumnacht und den Äonen niemals endender Finsternis…

…Wären dann seine Kinder erneut in Gefahr, würden seine Gesandten in Booten ohne Paddel zurückkehren. Wie sich herausstellte, befürchteten die Bewohner der zum Ulithi-Archipel gehörenden Insel einen Angriff von einer benachbarten Inselgruppe, die aber weitere Hunderte von Seemeilen entfernt lag. Auf unsere Vorhaltungen hin, dass dies nicht möglich sei, erklärten uns die ansonsten gar nicht so leicht zu ängstigenden Krieger, dass deren Bewohner in Verbindung ständen mit gewissen Wassergeistern und in der Tiefe hausenden Fischdämonen, die dann, wenn am Himmel die richtigen Zeichen stünden, aus ihren finsteren Verstecken hervorströmen und die Inseln überfluten würden. Ala-Keekee, Häuptling und Zeremonienpriester seines Stammes, der unseren Brandy, den wir ihm nicht ohne Hintergedanken ließen, sehr schnell zu sehr liebte, meinte, dort im Osten, wo auch Ponape liegt, sei Chawakiki, ein Land böser Geister und Land der Finsternis und damit nichts weiter als ein sichtbarer Teil eines einst allgewaltigen, nun aber unter den Wassern versunkenen Landes der Unterwelt namens Po, welches auch jetzt noch von Dämonen beherrscht würde und wo seit ihrem Untergang die Menschen gleich Fischen leben um hin und wieder hervorzukommen, ihren blutigen Göttern zu opfern und sich mit denen auf dem Land zu vermählen…

…Er behauptete, sie seien durch die Kraft ihrer Götter unsterblich geworden, obwohl sie sterben könnten. Als Beweis legte er mir dann allerlei goldenen Armschmuck und Schnitzereien aus einem seifig grünem Gestein vor. Obwohl die Gestalten von grauslicher, abstoßen der Form schienen, waren sie zweifelsohne von hoher künstlicher Kraft und sorgsam ausgeführt. Doch noch mehr erweckte mein Interesse der goldene Körperschmuck, der, ebenso kunstfertig, offenbar kalt geschmiedet worden war und eine Technik verlangte, die einem derart einfachen Menschenschlag nicht ohne weiteres zugetraut werden konnte. ……

Da ich an die Meinen zu Hause denken musste und nicht aus reinem Zeitvertreib in diese entlegene Gegend gereist war, beschloss ich kurzerhand die Freunde zum Feind und Feinde zu Freunden zu machen. Ein Entschluss, der sich fast als unser aller Verhängnis herausgestellt hätte. Zwar war es nicht schwer den arglosen Ala-Keekee zu einem Feldzug gegen seine Feinde zu überreden und dann ihn und seine Männer in Stücke zu kartätschen, als wir in Sichtweite der Gegenseite uns befanden. Doch hätte dies mich beinahe Schiff und Leben gekostet. Denn wenn auch die Anhänger jenes so wunderlichen wie grausamen Kultes auch von ausnehmend häßlicher Gestalt waren und mir immer wieder Schauer des Ekels über den Rücken jagten mit ihren hervorquellenden, wäßrigen Fischaugen und ihren breit gezogenen Mündern, so waren ihre jungen Weiber doch ansehnlich und vor allem Dingen willig, was der Mannschaft, die seit Monaten keine Frau gesehen hatte, nur zu recht war. So kam es, dass ich immer wieder auf das neue meine Abreise verschieben musste, während meine Mannen immer weniger Bedürfnis zeigten, in heimatliche Gefilde zurückzukehren. Vor allem einer von ihnen, der Bootsmann Austin Smith, schlug immer keckere Töne an und wagte mir immer offener zu drohen mit den Kräften, mit denen er jetzt verbunden sei und den Zauberern, die in einer unterseeischen Stadt namens R’lyeh schliefen und nur darauf warteten, dass die Sterne richtig stünden. Ich hätte um sein wirres Gebrabbel wenig gegeben, hätte ich nicht erfahren, dass er sich von dem hiesigen Zaubermeister hätte unterweisen lassen in Künsten sehr dunkler Art. So war ich selbst ein so argloser wie überraschter Augenzeuge, als er eines Tages hinging und vor meinen Augen ungeniert unter Wasser spazierte, als befände er sich an Land, und das weitaus länger als ein Mensch es hätte ertragen können. Mein erster Offizier, der zufällig zugegen war, als Smith seine Vorbereitungen traf, erklärte, er habe den Mann angetroffen, als er in den Sand einen Kreis zeichnete. In der Mitte habe er dann ein Feuer entfacht, in dessen erlöschende Glut er dann eine dünne Schale aus jenem seifigen grünem Gestein stellte, aus dem auch gemeinhin die so seltsamen wie abstoßenden Götzenbilder gefertigt sind. In der Schale habe er dann sein Blut mit Wein und Salz gemischt, dem er noch schwarzen Senf und Blätter des Buccostrauches hinzugab. Dieses habe er sich in das Gesicht und auf den Hals gerieben, und dabei geschrien:

Iäh, ihr, die Götter in den Wassern!
Iäh, ihr, die ihr seit Äonen schlaft!
Leiht mir eure Arme,
mir, der ich euch ergeben bin!
Leiht mir euren Geist,
mir, der ich euch diene!
Iäh, ihr, die ihr wieder kommen werdet!
Iäh, ihr, die ihr mir willkommen seid!

…Nach langer Seefahrt und und guten Winden legen wir im Hafen der weissen Bucht an. Reges Treiben herrscht in den Straßen der Stadt. Im hiesiegen Handelskontor, auf der Suche nach neuen Aufträgen oder einer Fracht, belausche ich ein Gepräch. Eine wertvolle Fracht heißt es, müsse transportiert werden. Als Kapitän hatte ich zunächst keine Ahnung was das wirklich ist.  Das Gerede zwischen den Männern war von einfachem Inkagold. Ab diesem Moment kannte die Gier nach diesem Edelmetall für mich keine Grenzen. Was für eine Gelegenheit!  Und so stahlen meine Mannschaft  und ich die Truhe des Nachts mit dem Gold und flüchteten mit unserer Beute an Bord nach Panama…

…Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten: Dieses Gold wurde aus den Tiefen der Erde geschürft, in den schneebedckten Bergen des südamerikanischen Kontinentes von den Inka zu Schmuck verarbeitet und durch die heidnischen Götter mit einem schrecklichen Fluch belegt. Und so wurden meine Mannschaft und ich verflucht. Wir wurden nicht zu gewöhnlichen Seemännern, nein, sondern zu wahnsinnigen, grausamen Seemännern ohne jegliche Moral oder Verstand. Verdammt dazu, ab nun zu Plündern, zu Morden, nur um noch weiteres Gold zu scheffeln, es an unserem geheimen Ort zu verstecken, sich hier am wundervollen Glanz dieses Edelmetalls zu erfreuen und im Rausch zu verlieren… 

…Und so deckt nur das Vollmondlicht bis heute auf was wir wirklich sind. Ja, das ist sie, die Macht des Goldes…

…Aber dennoch haben wir unser wichtigstes Ziel nicht aus den Augen gelassen. Um uns von diesem teuflischen Fluch zu befreien haben meine Mannschaft und ich viele Jahre lang gesucht. 120 Monate haben wir jeden Winkel der Welt befahren, jeden Ort auf See bereist, alle diese Stücke haben wir gefunden, bis auf eines.–

…Der geneigte Leser sollte ab nun an Geistergeschichten glauben, denn er befindet sich mittendrin…

…Auf dieser Reise zieht es meine Mannschaft und mich wieder in die Traumlande und seine Hafenstadt…

…Es ist eine heikle Mission. Selbst die Mannschaft weiss nichts von der wahren Natur dieser Fracht. Nur soviel sei dem Stöberer in meinem Tagebuch verraten: Es handelt sich um etwas im Ausstausch gegen das letzte Stück Inka-Gold. Denn dann können wir uns von dem Fluch befreien. Ich verrate meiner Mannschaft deshalb nichts, da ich mir nicht sicher bin ob dieser Versuch klappt…

…Zum Glück können meine Mannschaft und ich hier noch die friedlichen, die wahren  Seeleute sein, die wir eigentlich sind. Denn wir sind immer noch mit dem Fluch belegt. Als wir in Canas anlegen wird unser Schiff entladen ist seit langem wieder eine fröhliche Stimmung an Bord. Die Mannschaft vergnügt sich heute im Havenviertel während ich die neue Ladung anweise und an Bord verstauen lasse…

…Am darauffolgenden Tage steuern wir die Basaltsäulen des Westens an. Unser Ziel, dahinter…

…Doch dann, was ist das? Gezwungen von einer unbekannten Macht werden mein Schiff, meine Mannschaft und ich in eine Zwischenwelt gebannt, ein weiterer Fluch scheint uns zu belegen…

…Ab nun sind wir Gefangene in der Sichel zwischen Tag und Nacht…

…So harren meine Mannschaft und ich  hier und verbringen viele unerer Lebenstage in einer Zeitschleife. Denn wir altern nicht, unser Tagesablauf wiederholt sich viele Monde. So lerne ich erneut das Flaggenalpabet zur See immer und immer wieder und meine Mannschaft übt sich in Knoten…

…Die Tage bis wir endlich aus der Sichel durch einen Zufall befreit werden möchte ich nicht zählen. Ein neuses Schiff ist Fang der Sichel und so wir müssen Platz machen. Meine Mannschaft und ich erwachen zurück in Bristol. Meine Gedanken sind verschwommen und ich kann mich nicht konzentrieren…

…Es wurde unheimlich und finster. Wir entdeckten die erste Spur zu dem verloren Stück Gold. Nicht weit von hier, im Herzen Britanniens,  muss es zu finden sein (…)

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