Auf Cthulhus Spur

Gepflegtes Rollenspiel rund um den kriechenden Wahnsinn

* Listen & Pläne

Zufrieden & wohl gestimmt wache ich auf, trinke nach britischer Art den Tee im Bett. Nach dem Tantra Yoga sowie das Dusch Ritual begebe ich mich zu meinen Freunden, die bereits eifrig diskutieren & essen. Ein euphorischer Lord erzählt uns von seinem Traum, in dem er eine Pflanze names „White Magic“ gefunden hat, die nun von Esme zu einem mysteriösen Heil Elixier verarbeitet wird. Wir können jede Hilfe gebrauchen & begießen den Teilerfolg mit Gin.

Ich erkundige mich nach dem Status der Vickers Vimy, die noch gewartet & aufgetankt wird. Morgen können wir in die Lüfte steigen. Daher nutze ich die Zeit, um die Listen der Anwesenden von Highclere Castle durchzugehen. Ich bitte Sanjuro, Carla & seine Lordschaft, mir zu helfen, da 8 Augen mehr sehen bei den krackeligen Ärzte Hanschriften.

Nach 5 geschlagenen Stunden sind wir uns sicher, es ist ein Franzose names Francois Michel. Er hat das Castle am 5. September verlassen. Eingeliefert wurde er wegen eines Trauma, das er in Verdun, Frankreich erlitten haben soll laut Unterlagen. Wir diskutieren & kommen zu den Schluß, einen Externen mit der Suche zu beauftragen. Ich schlage meinen Halbbruder, Mr. Holmes vor, der ein exellenter, wenn auch herablassender Investigator ist. Das Glück ist mir hold, Sherlock hat noch Kapazitäten frei & akzeptiert den Auftrag, Monsigneur Michel zu finden & mehr Informationen über den Fall herauszufinden.

Da nun alle Verpflichtungen angegangen sind, wollen wir nach Berlin! Eifrig packen wir unsere Reisegepack. Wir verstecken in der Wandverkleidung der Vickers Vimy 2 Schrottflinten, 2 Gewehre & vier Pistolen samt Munition. Ich nehme meinen Koffer mit der zerlegten Remington im doppelten Boden. Da es vielleicht Anläße geben könnte, nehme ich auch Uniform, Abendgardrobe, Waschutensilien, Mahjongg, Geld, Ausweiß, Unterwäsche, Stoffmaske, Handschuhe & dergleichen mit. Da ich als Militärangehöriger Pistolen tragen darf, nehme ich die Webley Scot & die deutsche Sturmpistole, ein Geschenk von Admiral von Schneider mit. Man weiß ja nie…