Lanterna
Mitternacht, wir erreichen den Ort. Hell leuchtet das Sonnensymbol.
Mr Winterbottom vermutet das die Laternen entzündet werden müssen, leider haben wir keine Kerzen. Dank Cpt Wigbold kann jedoch improvisiert werden.
Als wir alle Laternen entzündet haben beginnt das Kaisersiegel hell zu leuchten und es schiebt sich zur Seite. Darunter ist ein Gang zu sehen. Er ist etwa 1 Meter breit und 2 Meter hoch. Am Ende treten wir in eine Halle von den Maßen 4 x 4 Meter. Ein Steintisch ist zu sehen auf dem ein Schwert in einem Ständer steht. Mr Winterbottom prescht vor und durch seine unachtsamen Tritte wird eine Pfeilfalle ausgelöst. Zum Glückt trifft sie ihn aber nicht.
Stolz hält er das Samurai-Schwert in der Hand.
Was passiert eigentlich wenn sich das Zeitfenster schliesst? Schnell kehren wir an die Oberfläche zurück.
Schriftzeichen: Die heilige Bestrafung der Füchsin.
Wir kehren zurück zu den Stelen. Hier ritzt sich Mr Winterbottom mit dem Schwert und betreufelt mit seinem Blut die Stele. Was aber kein Effekt hat.
Anschliessend rezitiere die Zeilen aus unserem ersten Besuch im Oki Gahara, und sie erscheint, die Geisha. Sie ist mir ganz nahe, ein Schauer durchfährt mich.
So gehe ich von Stele zu Stele, zitiere, und beobachte aus dem Augenwinkel das Geschehen. Mr Winterbottom kämpft tapfer und weicht geschickt den Angriffen aus. Um zu helfen wirft der Lord ein Messer, leider daneben.
Ohrenbetäubendes Kreischen und der Geist wird in das Schwert gesogen. Die Schriftzeichen auf dem Schwert verschwinden.
Was dann geschieht ist unfassbar: Zwei Füchse und eine Frau entschweben dem Himmel. Die Frau geht auf Mr Winterbottom zu und breitet die Hände aus um das Schwert in Empfang zu nehmen. Etwas widerwillig händigt Mr Winterbottom ihr das Schwert aus. Dann entschwindet die Erscheinung. Ich werde fast ohnmächtig.
Wir freuen uns den Fluch nun wohl los zu sein und wollen nur noch ins Bett.









