* Hello Tokyo
Wir erreichen heute Tokyo, eine imposante Stadt. Mir fehlen einfach die Worte es zu beschreiben. Der Lord möchte seine Wurfmesser mitnehmen, sodass ich ihm kurzerhand ein meisterlichen Händlerausweis für Stichwaffen anfertige. Ich bin selbst von mir beeindruckt, er wirkt total echt. Neidisch kommt Mary Ann zu mir, und will auch dengleichen Service für sich beanspruchen. Ich bin etwas gehetzt, sodass ich einen geläufigen Namen nehme.
Anschliessend gebe ich Mary-Ann die gefälschten Papiere, doch warne sie, dass ich die Informationen nicht auf Richtigkeit überprüfen konnte. Sie lacht und läuft freudig mit Koksköfferchen zum japanische Zoll, ohne auch nur 1 Sekunde über meine Worte nachzudenken…
Nachdem ich alle meine Waffen von mir genommen habe, nehme ich meinen Gehstock mit versteckten Degen und gehe Mary-Ann nach. Leider sehe ich sie nicht, nur Sanjuro treffe ich an, der genervt aussieht. Nachdem ich den Zoll problemlos passiert habe, erfahre ich dass die lachende Apothekerin verhaftet wurden. Ich wusste es geht schief mit ihr, wie so oft. Und wie so oft, boxen wir sie da raus!
Aber zunächst wollen alle Anwesenden sich frisch machen, daher fahren wir mit der Bahn sowie mit gemieteten Auto zu dem Wohnsitz von Sanjuro. Dort angekommen treffen wir seinen Bediensteten, Tetsuya Hirata, der auch mit im Haus wohnt. Bei einen Tee erhalten wir auch gleich die aktuelle Tageszeitung. Sofort planen wir, diverse Tempel und Berge zu besichtigen. Nachdem wir uns frisch gemacht haben, wird wieder gegessen, erneut die Tageszeitung studiert. Schließlich fahre ich mit Sanjuro Mary Ann aus dem Gefängnis holen. Er meint, er wird seinen guten Leumund spielen lassen. Während er die Formalitäten erledigt, besuche ich Sie.
Sie ist ausser sich, schnauzt mich unentwegt an. Ich lasse es über mich ergehen, Argumente & Logik fruchten bei Ihr nicht. Nach einer Ewigkeit erscheint Sanjuro mit 3 Beamten, die Ihr nochmals ihre missliche Lage versuchen klarzumachen. Immerhin versteht sie, dass sie 2 Wochen lang Japan nicht verlassen darf. Ding dong, da steht ein kalter Entzug an!










